Einzelsitzungen in Synergetik-Therapie als Vorarbeit für die ganzheitliche Unternehmensberatung

Je nach individueller Problemlage kann es sich als notwendig erweisen, zunächst die wesentlichen Probleme, Belastungen und Blockierungen des Energieflusses im Leben des Einzelnen in Synergetik-Therapie-Einzelsitzungen zu bearbeiten, bevor das unternehmens- oder projektbezogene Beratungsthema unmittelbar angegangen werden kann.

Einzelsitzungen in Synergetik-Therapie als Verfahren der ganzheitlichen Unternehmungsberatung
Nach dieser Vorarbeit ist es der Führungskraft durch weitere Sitzungen möglich, mit erweiterter Wahrnehmungsfähigkeit einerseits die Belange der Mitarbeiter, andererseits aber auch die Qualität betrieblicher Prozesse zu erkennen. Außerdem ist es möglich, die diesen Prozessen innewohnenden Wechselwirkungen zu erfassen. Selbst die Antizipation künftiger Entwicklungen ist im direkten Zugriff auf die Informationen des Unterbewussten möglich.

Die neue Dimension der Betriebsberatung liegt in der eigenen Tiefe des Menschen.
Es ist erforderlich, über die Grenzen des bisher "normalerweise" Üblichen hinauszugehen. Dabei läßt der Betreffende die Grenze des Vertrauten, dem Ego Sicherheit versprechenden Verhaltens hinter sich. Die neue Dimension der Betriebsberatung liegt in der eigenen Tiefe des Menschen. Nur hier kann ehrlicherweise das volle schöpferische Potential des Einzelnen entwickelt, von Hemmnissen befreit werden.

Die Angst vor der Erforderlichen Bereitschaft, sich auf sich selbst einzulassen, ist unterschiedlich hoch und ihre Überwindung ist der eigentliche Preis für den Zugriff auf nicht mehr von außen zu begrenzenden Möglichkeiten der Entwicklung.

Vor einer praktischen Umsetzung

Der Weg
Was im Sinne eines Dienstleistungsvertrages versprochen werden kann, ist das Erreichen eines außergewöhnlichen Bewusstseinszustandes und damit die Eröffnung der Chance, in eigener Verantwortlichkeit in die eigene Tiefe vorzudringen.

Neuland

Wir betreten hier in der Tat unternehmensberaterisches Neuland und ein wesentliches Merkmal für die Schwierigkeit auf diesem Weg ist das Fehlen von messbaren Parametern ("benchmarks") als Wegweiser und Navigationshilfen. Wir lassen mit dem Durchbruch – oder Vorstoß – in diesem Bereich die Welt des Messbaren, teilweise sogar des Beschreibbaren, und alle anderen Sicherheitsillusionen hinter uns.
Die Währung, die hier gilt, ist nicht zählbar, sondern nur in Qualität – in dem möglicherweise überraschenden Verständnis von Authentizität, Originalität und Kreativität – erfahrbar.

Das Globalziel
Das Globalziel ist das Aufnehmen der Verbindung mit der eigenen Innenwelt. Dabei werden Konflikte sichtbar, möglichst unmittelbar bearbeitet und auf diese Weise können Blockierungen aufgelöst werden. das Ergebnis ist eine bessere Energiebilanz des Klienten; der betreffende Mensch fühlt sich besser, "alles geht ihm besser von der Hand". Von der energetisch besseren Ausgangslage wird weitergearbeitet in dem Sinne, dass der Betreffende ermutigt wird, sich das anzuschauen, was er verdrängt, beziehungsweise verurteilt hat, seinen "Schatten". Menschen, die sich mit ihrem Schatten ausgesöhnt haben, ihn integriert haben, sind "integer" im besten Sinne.

Schlussfolgerungen
Es kann keine allgemeingültige Aussage über die Anzahl der benötigten Sitzungen geben, nichtsdestoweniger ist klar, dass mit jeder Sitzung an der Entwicklung der oben aufgeführten Eigenschaften gearbeitet wird. Im Einzelfall kann es sein, daß es für eine Führungskraft mit drei bis vier Sitzungen "getan" ist, während andere wesentlich mehr Sitzungen brauchen. In jeder Sitzung findet ein Stück Annäherung an die eigenen Themen – und damit Vorarbeit für die anstehenden "Befreiungen" – statt.
Eine Festlegung auf eine Anzahl von Sitzungen entspräche auch einer statischen Sichtweise, die psychischen Prozessen nicht gerecht werden kann.

Praktische Umsetzung

Dennoch kommen wir im Unternehmensberatungs-Kontext nicht ohne feste Vereinbarungen über eine bestimmte Anzahl von Sitzungen aus. Ich empfehle, daß die gesamte Managementspitze eines Unternehmens in diese Arbeit miteinbezogen wird. Jeder Angehörige der Unternehmensführung macht eine Probesitzung, in der die eigenen Themen und die Arbeitsweise in Synergetik-Sitzungen erfahrbar werden. Aufgrund dieser Erfahrung entscheidet er über eine Fortführung dieser Arbeit.

Je nach Anzahl der Klienten ergibt sich auch die Sitzungshäufigkeit, bezogen auf die Zeiteinheit.

Beispiele:

Bei einem "Vor-Ort-Angebot" von Sitzungen sind 12 Sitzungen / Woche zu arrangieren:
Und zwar von Montag bis Donnerstag, jeweils um 9.00 Uhr, 15.00 Uhr und 20.00 Uhr. Der Freitag sollte als "Reservetag" nicht disponiert werden. Es kann sein, dass adhoc Sitzungsbedarf im psychischen Prozess entsteht.

Bei drei Teilnehmern ergäbe dies jeden Tag eine Sitzung, bei zwölf Teilnehmern eine Sitzung pro Woche, bei 24 Teilnehmern einen zweiwöchentlichen Turnus. Ein zweiwöchentlicher Turnus wäre das Minimum, das ich für sinnvoll halte. Die Maximalfrequenz sehe ich bei einer Sitzung pro Tag. Alle Varianten dazwischen sind sinnvoll und praktikabel.

 

Synergetik Institut
EMail: kamala@synergetik.net
Homepage: www.synergetik.net

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Zuletzt aktualisiert am: 04-Jun-2006 16:14
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