Grundlagenforschung - Alle Krankheiten sind in der PSYCHE neuronal verankert

Dies sind Beispiele von Innenwelterfahrungen von Klienten mit verschiedenen Symptomen aus den Jahren 2000-2004:
Sie dienen der Grundlagenforschung. Der Arbeitsstil hat sich bis heute sehr verändert und ist noch wesentlich effektiver geworden.

Am Anfang steht immer ein Profiling - eine Art Innenweltdiagnose: Ein Neuro-Profiling. Du erlebst diese inneren Bilder neu und veränderst sie unter Anleitung. Die Urbilder wirken als Attraktoren und verstärken deine Selbstheilungskräfte enorm. Dieses wissenschaftliche Gebiet der Selbstheilung nennt sich Psychobionik.

Heilen mit Medikamenten ? Die Pharmaindustrie gibt Milliarden für die Forschung aus und wir zeigen im Gegenpol auf, dass viele Krankheiten eine innere Entsprechung in der Neurowelt des Klienten besitzen und wie man dieses Informationsmuster findet und auflöst. Hier finden Sie 150 Beispiele und oftmals auch die gleichzeitige Auflösung dieser Struktur

Allergieankerungen (121)

Die Klientin litt unter zahlreichen Allergien, die ihr Leben stark einschränkten. In der dargestellten Einzelsitzung wird sehr deutlich, wieviele Querankerungen daran beteiligt waren, die Krankheitsstruktur zu manifestieren.
Das Ergebnis: die Allergien lösten sich auf.

Freiheit (122)

Die Klientin bearbeitet die Hintergründe ihrer Roßhaarallergie

Eisblock (124)

Die Klientin leidet an zahlreichen Allergien. In dieser Sitzung bearbeitet sie die Beziehung zu ihrer Mutter und ihre Schuldgefühle ihr gegenüber.

Allergien (125)

Die Klientin kann in dieser Probesitzung den Hintergrund ihrer Allergien aufdecken. Über eine sehr anschauliche Darstellung des Zusammenhanges auf der Symbolebene wird sie schließlich in ihre Kindheit geführt - zu ihrem Stiefvater, zu ihrer unterdrückten Wut ihm gegenüber und zu ihrem inneren Kontrollmechanismus, die Gefühle zu unterdrücken.

Platzangst (130)
Die Klientin leidet unter Platzangst, die so stark ausgeprägt ist, daß sie selbst in ihrer eigenen Wohnung ständig alle Türe offen stehen lassen muß. In der Sitzung taucht eine längst vergessene Szene aus ihrer Kindheit auf, in der ihr Bruder sie in einen Schrank eingesperrt hatte. Nachdem die Klientin sich nun in den inneren Bildern wehrt, anstatt stillzuhalten und die Luft anzuhalten, wie sie es damals getan hat, löst sich die Prägung auf und die Platzangst verliert ihren neuronal verankerten Hintergund. Das Ergebnis - mehr Freiheit in der Außenwelt: Sie kann sich jetzt ohne Angst auch in geschlossenen Räumen aufhalten.

Prüfungsangst (131)

Der Klient leidet unter massiver Prüfungsangst, da er vor einigen Jahren durch die gleiche Prüfung gefallen ist, an der er jetzt wieder teilnehmen möchte. Mithilfe dieser Einzelsitzung bereitet er sich darauf vor.

Angst (128)
Die Klientin öffnet eine rote Tür mit der Aufschrift „Alle“ und betritt einen Raum ohne Boden und mit Wänden aus Gummi. Der Raum ist begrenzt, aber sie hat das Gefühl von Weltall und kann auch in diesem Raum schweben. Plötzlich wird sie von einer goldenen Kugel angezogen, die der Mond zu sein scheint. Sie kann ihn umfassen und nennt ihn ein Miniuniver-sum und einen Spielball. Als sie ihn anspricht, kichert er. - Kugel stellt ein Ganzheitssymbol dar.

Film Monster (129)

Der Klient macht eine Reihe von Sitzungen, um seine Ängste zu bearbeiten und zu überwinden. In der 4. Sitzung kann er eine Vielzahl seiner Ängste auflösen und ist dann in der Lage, den inneren Raum, in dem sich all diese Ängste aufhielten mit einer Handbewegung symbolisch wegzuwischen. Eine Tür jedoch bleibt übrig, hinter der sich zum Erstaunen des Klienten und des Therapeuten all die Monster befinden, die der Klient in unzähligen Horrorvideos gesehen hatte. Hier wird besonders deutlich, daß jede Schreckreaktion eine Prägung hinterläßt. In dem dargestellten Fall ist die Prägung ständig verstärkt worden, da der Klient sehr häufig diese Filme sah. Deshalb hat sie im Unterbewußtsein sogar einen eigenen Raum. Nachdem der Klient die meisten seiner Ängste in den Einzelsitzungen aufgearbeitet hatte, drängen nun auch noch diese unbedeutenderen Bilder/Prägung nach Auflösung - sie wollen freigelassen werden.

Pollen - das Sperma der Natur (134)

Die Klientin leidet unter Asthma und Heuschnupfen. In dieser Sitzung wird ein Zusammenhang zu beiden Elternteilen deutlich. Die Prägung durch die Mutter: sich zurückhalten, anständig sein, im Hintergrund bleiben müssen, nicht wollen dürfen und der sexuelle Mißbrauch vom Vater ... Im Laufe des Gesamtpro-zesses mit Mutter und Vater richtet sich die innere Frau der Klientin auf, die Klientin kann ihre mütterliche Seite endlich entfalten und ihr Kind wirklich halten, anstatt es mit intellektuellen Erklärungen abzuspeisen und schließlich ist sie in der Lage, ihre Manifestationsfähigkeit klarer und eindeutiger einzusetzen. ... Am Ende der Sitzung nimmt sie wahr: Mein Vater wird mir nie wieder so nahe an mich herantreten, dass ich ihn beinahe in jeder Pore meines Körpers spüre.

Heuschnupfen,
Asthma + Hautausschläge(133)

Ein Therapieverlauf als Veränderung der Bilder in 4 Sitzungen in der Innenwelt zum Hintergrund von Asthma, Heuschnupfen und Hautausschlägen ..

Asthma (132)

Die Klientin findet in ihrer Innenwelt klemmende Jalousien und eine verschhlossene Tür vor - beides Symbole für ihre Asthmaerkrankung. Den Schlüssel zu der verschlossenen Tür hält die Mutter der Klientin in der Hand, sie möchte nicht, dass die Klientin auf die andere Seite, ins Leben geht, sondern bei ihr bleibt, damit sie nicht alleine ist. Die Klientin ist aber nicht mehr aufzuhalten, will endlich frei atmen, leben, die Sonne spüren ...

Annahme der Angst (126)

Der Klient leidet unter massiven Ängsten, die sein tägliches Leben sehr behindern und die Entfaltung seines vollen Potentials wesentlich einschränken. Er nimmt in dieser Probesitzung wahr, dass seine Angst und sein Wille heftige Kontrahenden sind. Der Wille trainiert Tag und Nacht, um die Angst fernzuhalten, was diese jedoch nicht sonderlich beeindruckt, sie wird immer größer und bekommt immer mehr Macht. Nachdem der Klient seine eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit deutlich wahrnehmen kann, passiert nach einer langen Konfrontation plötzlich das Unerwatete: In dem Mo-ment als er die Angst zur Tür hereinläßt, löst sie sich auf. Als er sie als eigenen Anteil endlich annimmt und nicht mehr mit eisernem Willen gegen sie kämpft, wird sie plötzlich zum Freund. Durch diese Intergration und Annahme kommen tiefe Gefühle hoch und brigen den Klienten wieder einen Schritt näher zu seiner Ganzheit.

Abtreibungsversuch am eigenen Leibe

Die 39-jährige Heilpraktikerin fühlt sich durch ihren Trotz und ihre innere Rebellion, die sich gegen alles und jeden richtet, immer wieder in ihrem Lebensfluß blockiert. Sie spürt als großes Defizit das Gefühl, sich niemals fallenlassen zu können, niemals wirklich aufgehoben oder getragen zu werden. In der Sitzung tritt als Hintergrund ihrer Themen ein Abtreibungsversuch der Mutter in den ersten Schwangerschaftsmonaten zutage und die daraus resultierende Grundhaltung der Klientin dem Leben gegenüber „Ich schaffe es trotzdem“. Sie erkennt: „Mein Trotz ist ja etwas Lebensbejahendes. Trotzdem leben. Wie ein Grashalm, der durch den Asphalt sprießt.“ Durch die Konfrontation mit ihren Eltern, die beide die Abtreibung wollten, findet schließlich eine Versöhnung statt und die Klientin kann ihren Trotz in (Lebens-)Kraft und Durchsetzungsvermögen umwandeln.

Garten der Illusion - Asthmaauflösung
als Spontanheilung (135)

pdf-Datei 1,1MB

Dr. M. Klein / Mann ca. 50 J. / 3. Session - Atembeschwerden / Asthmaanfälle (Spraydose)
Demosession während der Ausbildung A2 im Januar ‘96.

Angst

Der kleine Hans und der Große Hans
Der Klient bearbeitet in dieser Sitzung das Thema „Angst und Isolation“. Über Symbolbilder gelangt er in prägende Erlebnisse aus seiner Kindheit und agiert dort neu. Als der große erwachsene Hans von heute steht er dem kleinen hilflosen Hans von damals tatkräftig zur Seite. Dadurch wird die ursächliche Struktur, die der Angst zugrunde liegt destabilisiert.

Das Märchen von den Würmern Arites

Marina, 10 Jahre, litt seit 3 Jahren unter Oxyurenbefall (Wurmbefall). Sowohl ein bekanntes Chemotherapeuticum, als auch homöopathische Mittel zeigten keinerlei Erfolg mehr. Da bei Kindern der Gehirnwellenbereich Alpha sehr schnell erreicht werden kann, verzichtete der Therapeut auf eine einleitende Tiefenentspannung und ließ als Einstieg eine Blume imaginieren. Die gesamte Sitzung spielt auf der reinen Symbolebene. Bei Kindern scheint es oftmals auszureichen, allein auf dieser Ebene zu arbeiten. Bei schwerwiegenden Erkrankungen ist es jedoch unerläßlich - auch bei Kindern - auf die Ebene der dahinterliegenden neuronal verankerten Prägungen einzugehen. Seit diesem Abend hat Marina keine Wurmbeschwerden mehr gehabt.

Asthma - Hilflosigkeit (136)

Die Schöne und das Biest

Die Klientin hat seit vielen Jahren starkes Asthma. In dieser Sitzung wird deutlich, daß ein Hintergrund ihrer Krankheit ein starkes Gefühl von Hilflosigkeit ist, welches sie nie mehr spüren wollte und deshalb tief in den Schattenbereich verdrängt hat. Wie in dem Märchen „Die Schöne und das Biest“ geht es nun darum, die Hilflosigkeit anzunehmen und dadurch wieder zu integrieren. Heilung entsteht immer durch Ganzwerden, d.h. Integration aller Anteile, die verdrängt wurden. In dieser Sitzung geschahen in erster Linie tiefe Erkenntnisse, aber auch bereits ein erstes Annähern an die Hilflosigkeit. In nachfolgenden Sitzungen wird die Klientin noch einmal in alle Situationen gehen, die mit dem Gefühl der Hilflosigkeit gekoppelt sind, um die Struktur durch „neues Handeln“ zu destabilisieren und durch den dadurch ausgelösten Selbstorganisationsprozeß in eine neue, höherwertige Ordnung überzuführen.

Angstzustände, Panikattacken - Manifestation

Auflösung in 5 Einzelsitzungen

Psychiatrie oder Selbstmord? (150)

Der Klient (30 J. ) suizidgefährdet, Depressionen, wiederholte Behandlungen und Aufenthalte in der Psychiatrie, akute Beziehungsprobleme, Schuldgefühle, Lebensenergie gestört, Affekthandlungen, Weglauftendenzen, Probleme mit Nähe, kann nichts mehr an- und aufnehmen (trägt Hörgerät).

Er kam mit dem neuen Grundsatz: „Ich will aber leben!“ In der Psychiatrie bekam er nur Pillen: kleine Totsteller - er suchte Hilfe.

MS - Multiple Sklerose

Die Krankheit der 1000 Narben - der tausend Verletzungen, die noch glühen. Das Nervengewebe ist entzündlich erkrankt. “Heilung” erfolgt üblicherweise durch Unterdrückung der eigenen Immunabwehr. Die Aggression wird also noch weiter unterdrückt, anstatt sie nach außen abzugeben und die abgespeicherte Verzweiflung bzw Wut/Trauer zu spüren. MS ist eine Autoaggressionskrankheit: die Aggression wird gegen sich selbst gerichtet. Lernt die Klientin mit Aggression adäquat umzugehen und entlädt sie ihre sehr vielen inneren aggressiven Bilder und Verhaltensimpulse verschwinden die Symptome. Klientin hatte vor 3 Jahren medikamentöse Behandlung und nach dosierter Absetzung 10 Einzelsitzungen in Synergetik Therapie. Danach war sie beschwerdefrei. Ihre Innenweltbilder waren aber noch nicht alle aufgearbeitet. Nach dieser langen Pause kam sie aus aktuellem Anlaß mit Bewegungsstörungen wieder und die zuletzt unbearbeiteten Bilder tauchen sofort wieder auf, so als ob es keine Unterbrechung (von 3 Jahren) gegeben hätte. Doch auch diesmal gab sie kurz vor dem Ziel auf.

Bulimie und sexueller Mißbrauch

Die Klientin (36 Jahre) leidet seit Jahren an Bulimie. Ihre Beziehungen sind sehr chaotisch. Das Verhältnis zu den Eltern ist distanziert. Nach vielen Jahren Gesprächstherapie und Gestalttherapie besteht die Vermutung, daß die Klientin in ihrer frühen Kindheit von ihrem Vater sexuell mißbraucht wurde. Nach einer Probesitzung im Synergetischen Therapiezentrum Kamala entscheidet sie sich für die Ausbildung zur Synergetik Therapeutin. Sehr schnell kann der sexuelle Mißbrauch aufgedeckt und bearbeitet werden. Die abgedruckte Sitzung ist eine Zusammenfassung der 7. Einzelsitzung der Klientin, welche am Ende der Grundausbildung stattfand.

Abtreibung - Selbstmordversuch - Maueraufbau - Männer:

Depression


Schwerhörigkeit

Depression (147)

Geburt wieder erleben
Der Klient ist depressiv. In einer Einzelsitzung erlebt noch einmal die Zeit vor, während und direkt nach seiner Geburt. Er beschreibt detailliert die Empfindungen und Gefühle seiner Mutter und wie er die Stimmung im Umfeld wahrnimmt.

Depression nach Kaiserschnitt (149)
Die Klientin hatte im Februar 1997 einen Kaiserschnitt und litt in der Folge an Depressionen und dem Gefühl, als Frau versagt zu haben, es nicht zu schaffen ein Kind „normal“ auf die Welt zu bringen. Sie kommt zur Probesitzung, um das Erlebte innerlich aufzuarbeiten.

Sie öffnet eine Tür mit der Aufschrift „Geburt und Kaiserschnitt“

Bilder der Hölle

Bindungslosigkeit - Gewalt

Die Präsentation dieser Einzelsitzungen ist bewußt von den Interventionen des Therapeuten frei gehalten worden, um den Energiefluß als spontanen Bilderfluß klarer darstellen zu können. Sehr markant sind die gleichzeitig auftretenden Körperreaktionen (Schmerzempfindungen). Die Innenwelt wird in der ersten Sitzung als Horrorwelt erlebt, in allen weiteren Sitzungen gab es immer mehr Zusammenhänge und erkennbare Strukturen. Wie Libet feststellte, wird das Bereitschaftspotential als messbare Hirnaktivität 0,5 sec vor einer Reaktion produziert und der Mensch reagiert 0,2 sec vor der möglichen Reaktion mit der bewußten Freigabe (Entscheidung) dieses Energieflusses. Hier ist dieser frei abfließende Energiefluß sichtbar, der nur durch bewußtes Akzeptieren dieses chaotischen Bilderflußes entsteht. Dadurch entleert sich das Horrorenergiefeld: der Druck entspannt sich. Mögliche Anwendungsfelder: Sexual- und Gewaltstraftäter.

Diabetes

Kind kann seine Blutwerte wesentlich verbessern. Innere Symbolwesen helfen dabei.

Das 10-jährige Mädchen hat seit 4 Jahren Diabetes und kommt mit ihrer Mutter zu einem viertägigen Therapieaufenthalt ins Kamala Zentrum. Auffällig ist, dass die Blutwerte sich nach jeder Sitzung deutlich verbessern und die Nachtinsulingaben immer mehr verringert werden können, bis hin zum kompletten Weglassen, was in einer Nacht möglich war. Nach drei weiteren Sitzungen hat das Mädchen wochenlang sehr gute Werte, die sich allerdings nach einer längeren Therapiepause wieder verschlechtern. Der weitere Verlauf bleibt abzuwarten.

Brustknoten (168)

Knoten in der Brust, der Spiegel von Mutter-Kind Beziehung und Partnerschaft
Die Klientin meldete sich kurzfristig zu einem Therapieblock an, da sie große, schmerzhafte Knoten in beiden Brüsten hatte, die operativ entfernt werden sollten. Sie selbst war gegen diesen Schritt. In fünf Einzelsitzungen arbeitet sie an ihrer Beziehung zur Mutter und zum Vater, sowie zu früheren Partnern. Anschließend wurde sie von zwei Heilpraktikern untersucht, die ihre eigene Beobachtung bestätigten - Die Knoten waren sehr klein und beweglich geworden. Einige Monate später wurde in einer Untersuchung festgestellt, daß die Knoten gutartig sind. Im Anschluß einige Ausschnitte aus dem Therapieblock:

Brustentzündung - Mutterproblematik(142)

Die Klientin erzählt, daß sie vor kurzem eine Milchdrüsenentzündung in der linken Brust hatte. Nach der ärztlichen Untersuchung (Mammographie) bekam sie für kurze Zeit Penicillin, welches sie, aufgrund allergischer Reaktionen, wieder absetzte. Bei der Nachuntersuchung wurden „Partikelreste“ in der Brust festgestellt. Diese operativ entfernen zu lassen lehnte die Klientin ab. Sie entschied sich, die Behandlung gänzlich abzubrechen. Bis vor einem Jahr war sie immer gesund gewesen. Damals entfernte man ihr die Gebärmutter. Nun hat sie Angst, mit ihrer Brustentzündung in die „Brustkrebs-Maschinerie“ zu geraten. In der Erstsession kann der dahinterliegende Konflikt sehr schnell aufgedeckt werden. Ihre hilflose, alte kranke Mutter, welche sie schon seit einiger Zeit wie ein eigenes Kind umsorgt hatte sie nicht mehr erkannt und sich sogar von ihr abgewandt. (Mamma-Carcinom links = Mutter-Kind Konflikt/Sorgekonflikt nach der Neuen Medizin von Dr. Hamer) Nachdem die Klientin diese Tatsache in der Sitzung erkannt, den dahinterliegenden Schmerz gespürt und ihre Mutter losgelassen hatte, löste sich die Brustentzündung auf.

Gebärmutterhals-Krebs (172)
Bei der Klientin (37 J.) wurde vor 12 Jahren ein cancerogen-positives Zellwachstum am Gebärmutterhals festgestellt. Bereits 25 operative Eingriffe, einschließlich Narben- und Wucherungsentfernungen, hat sie hinter sich gebracht. Nach vier erfolglosen Chemotherapien, steht ihr nun die fünfte Behandlung bevor, die sie aufgrund der bekannten Nebenwirkungen sehr fürchtet. Darüberhinaus leidet die Klientin unter Magengeschwüren und immer wiederkehrenden Krampfanfällen, die durch ein Blutgerinnsel im Gehirn ausgelöst werden. In dieser Erstsitzung wird sehr schnell eine starke Gefühlsabspaltung deutlich, die aus der Angst, alleingelassen zu werden entspringt. Diese Angst ist gekoppelt an ein Erlebnis aus der Kindheit der Klientin, in der sie von der Mutter nach einer Operation alleingelassen wurde, obwohl diese ihr versprochen hatte, bei ihr zu bleiben. Die Klientin versucht seit Jahren, diese Angst mit Alkohol zu betäuben. Es kann davon ausgegangen werden, daß der innere Streß, der ständigen Gefühlsunterdrückung ihr Immunsystem senkte und schließlich irgendwann ein kleiner Auslöser dazu führte, daß das gesamte System kippte. Dieser Auslöser für die Krebserkrankung war der Tod eines Jugendfreundes, zwei Jahre vor der Diagnosestellung. Da die Klientin nach seinem Tod über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder die alten Lieder hörte, die sie mit dieser Beziehung verband, wurde sie dadurch unbewußt permanent an ein sehr dramatisches Erlebnis aus dieser Zeit erinnert - eine Abtreibung im Hinterzimmer eines Apotekers. Durch die dauernde Reaktivierung der damit zusammenhängenden und verdrängten Gefühle (Todesangst, Schuldgefühle etc.), wurde der unverarbeitete Schock reaktiviert und löste das Krebswachstum am Gebärmutterhalskrebs aus. - Das Zellwachstum war nach der Probesitzung gestoppt. - Mit Musik und Melodien sind viele Ereignisse geankert. Reaktiviert können sie zu Krankheitsauslösern werden!

Zerstörung des Immunsystem - (173)
Zerstörung des Lebenswillens

Jürgen bekam Haut-Krebs. Er wurde - wie üblich - nur schulmedizinisch behandelt. Er hatte Kontaktprobleme. Er hatte einen Auslöserkonflikt mit seiner Freundin, die ihn verließ. (Siehe: Dr. Hamers „Neue Medizin“). Er bekam nie eine Gesprächstherapie oder ähnliches. Niemand kümmerte sich um sein Seelenleben - um seinen Lebenswillen. Nur sein Körper wurde behandelt. Jürgen verließ daraufhin die Welt am 16. Dez. 95.

Drogen

Sucht hat sehr viel mit „Suche“ zu tun - mit Orientierungslosigkeit. Suche nach Geborgenheit - nach Hause kommen. Mit Sehnsucht.

Der Weg in die Droge ist ein Umweg zur Geborgenheit. Gerade für psychedelische Fans eignet sich Synergetik Therapie ganz besonders. Jede Session ist ein Trip! Du selbst bist die Droge.

Der Klient - 16 Jahre - kommt zur Session mit dem Thema „Drogen“. Auf der ersten Tür steht:

„Öffne mich“

Brustkrebs (166)

Dieses Beispiel zeigt sehr schön auf, daß es oft eine letzte Chance in letzter Minute gibt und das man nicht dem Schicksal hilflos ausgeliefert ist. Denn Schicksal bedeutet, die eigene Verantwortung verleugnen, sich selbst zum Opfer machen und die Verantwortung an Andere abgeben. Natürlich muß man immer die Konsequenzen tragen, so oder so.

Die Sichtweise, Symptome zu bekämpfen, ist weit verbreitet, doch jeder gute Arzt weiß, daß man damit nicht die Ursache des Krebses auflöst. Und jeder ist halt selbst für seine Seele zuständig. Schön, daß es dann Menschen wie Brigitte Schiechel gibt, die mutig genug sind, eine Klientin sofort in ihre tiefsten Tiefen zu begleiten, obwohl sie sich selbst noch in der Grundausbildung befindet. Es zählt halt immer authentischer persönlicher Einsatz und ein mutiges Herz. Das „Dankeschön“ kann nicht schöner ausfallen, wenn dann dieses Ergebnis als Geschenk dabei herauskommt: ein Mensch erhält zu seiner seelischen Heilung noch seine körperliche Unversehrtheit.

Herzrhytmusstörungen (158)

Klientin ist aus der Schweiz im Alter von 42 Jahren. Sie kommt zu einem einwöchigen Therapieaufenthalt, um den Hintergrund für Ihre Herzrhythmusstörungen aufzuarbeiten. Sie nimmt seit zwei Jahren Betablocker und beschäftigt sich seit einiger Zeit mit alternativen Heilmethoden. Ihr Suche hat sie zu den Rosenkreuzer geführt, wo sie Kurse absovierte. Im Frühjahr 1998 hörte sie in Zürich einen Vortrag über die Synergetik Therapie und sie fühlte sich davon angesprochen. Doch sie buchte erst ein halbes Jahr später einen Therapieaufenthalt, als sie ihre persönliche Situation durch den subjektiv empfundenen bösartigen „Rausschmiß“ aus ihrer Firma nicht verkraftete.
In der Erstsitzung ist sehr auffällig, daß ihre Treppe sie sehr tief in die Dunkelheit und Enge führt. Dort kommt sie auch sehr schnell in die polare Wirklichkeit: göttliches „Licht“, Engelwelten und ihre Verstorbenen tauchen intensiv auf.....
Sie hat gefunden, was sie suchte. Sie freut sich wieder auf das Leben, doch es sollte anders kommen: sie verließ die Erde. Eine Heilpraktikerin hatte ihr einige Wochen vorher empfohlen, ihre Medikamente abzusetzen und durch pflanzliche Wirkstoffe zu ersetzen. Ohne sich ärztlich beraten zu lassen und ohne mitteilung reduzierte sie ihre Betablocker in eigener Verantwortung.
.... Die Klientin wurde einen Tag vor Heiligabend unter dem Beisein ihrer engsten Freunde verbrannt. Der Vater nahm nicht an ihrer Verbrennung teil. - 1. + 7. Session

Krebs und Monster

Ausschnitt aus einen Therapieaufenthalt

 

 


Blutsturz, Hepatitis C

Schock

Alte, verdrängte Kriegserlebnisse drücken ständig die Lebensenergie der Klientin.

Herzinfakt (160)

Herzbeschwerden

Angina Pectoris - Atemnot - Einengung
Klient, ca. 65 Jahre alt, 2 Herzinfarkte, leidet gelegentlich unter sog. Angina Pectoris-Beschwerden: Atemnot, Enge, Herzstechen. Diese Beschwerden treten v.a. im Ruhezustand sehr heftig auf und sind dann auch begleitet von Todesangst. Der Klient möchte gerne die Hintergründe seiner Krankheit aufdecken.

Panikattacken

Der innere Löwe repräsentiert die Kollektivenergie von Aggression, Durchsetzungskraft und Klarheit (3.Chakra). Er kann in der Innenwelt gezielt eingefordert werden, um die Fähigkeit des Klienten, mit dieser Energie umzugehen, herauszuarbeiten und zu verändern. Im nachfolgenden Beispiel handelt es sich um eine 40-jährige Lehrerin. Sie ist zunächst fasziniert von der Wildheit des Löwen. Damit sagt sie zugleich auch viel über sich selbst aus, denn der innere Löwe ist Ausdruck von ihrer eigenen Energie. Der Therapeut spielt schließlich über die CD-Anlage das Geräusch eines brüllenden Löwen ein. Dadurch soll erreicht werden, daß die Konfrontation nicht nur auf der oberflächlichen Phantasiebene bleibt, sondern die tatsächliche innere Realität der Klientin hochgeholt wird.
Die Klientin registriert sofort ihre Angst, die sie vorher nicht wahrgenommen hatte. Im Laufe der synergetischen Arbeit wird ihr deutlich, daß sie die Wildheit des Löwen liebt und ihn nicht zähmen möchte, obwohl sie Angst vor ihm hat, denn damit würde seine Energie den Reiz verlieren. Sie kann sich also nur mit Vertrauen auf diese Aggressionsenergie einlassen. Indem sie dem Löwen den Rücken zuwendet, kann sie dieses Vertrauen in der Innenwelt trainieren. Diese Sitzung beinhaltet nur einen Ausschnitt aus einer Therapiereihe von 10 Einzelsitzungen. Die Klientin hatte sehr große Angst, auf Autobahnen schwere Lastwägen zu überholen. Diese Angst schränkte sie in ihrem Leben stark ein - sie war nach wenigen Sitzungen aufgelöst. Darüberhinaus erarbeitet sie sich mehr und mehr die Fähigkeit, sich in ihrem Leben durchzusetzen.

Eierstockzysten (194)

Der Weg zur Freiheit,
ist mit Mut zur Ehrlichkeit gepflastert.

Unerfüllter Kinderwunsch und Eierstockzysten
Klientin machte einen Therapieaufenthalt von 2 mal 3 Tagen im Kamala

Alter: 28 Jahre, verheiratet, unerfüllter Kinderwunsch
1. Session
Vorgespräch:
Myome in Eierstöcken und Gebärmutter seit vier Jahren ohne erkennbares äußeres Ereignis. Zweimalige OP und Behandlung beim Heilpraktiker waren erfolglos. Es wurde keine herkömmliche Psychotherapie gemacht.
Körperliche Symptome: Druck, manchmal Schmerzen, unerfüllter Kinderwunsch.

pdf-Datei 1,3 MB

 

Leukämie (178)

Klientin kam mit ihrem Mann, zwei Tage nach der Diagnose im Krankenhaus, hilfesuchend ins Kamala. Freunde hatten die Adresse vermittelt. Ihr Arzt hatte ihr nur eine zweimonatige Überlebenszeit prognostiziert, falls sie sich nicht sofort einer Chemotherapie unterziehen würde. Diese tödliche Aussage und die Umstände wie sie ihr mitgeteilt wurde, löste bei ihr einen Schock aus, worauf sie mit ihrem Mann „aus dem Krankenhaus floh“- wie sie selbst es beschrieb.
Ihr war bekannt, daß man Leukämie den Hintergrund eines Selbstwerteinbruchs zuschreibt.

Myom - Weiblichkeit - „Innere Frau“ (196)

Klientin (ca. 50 J.) teilte mit, daß der Gynäkologe eine Zyste und ein Myom in der Gebärmutter festgestellt hatte. Darüberhinaus litt sie unter Durchblutungsstörungen im Ohr, Verspannungen im Körper... Schon als Kind galt sie als sehr autoaggressiv. Die Klientin hat sich nie sonderlich für ihren Körper interessiert. - Nach einem Therapieaufenthalt mit 5 Sitzungen waren die Symptome aufgelöst.

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Krebs (170)

Kein Schicksal, sondern Aufforderung zur Wandlung „Die Metastasen Dein Freund und Helfer“
Klientin, ca. 55 Jahre, leidet an Brustkrebs auf der linken Seite - nach Dr. Hamer ein Mutter-Kind-Konflikt und seit dem Tod ihres Mannes an Osteoporose. Nach Dr. Dahlke soll sie „in ihrer inneren Seelenstruktur Halt finden“. Vor 2 Wochen wurden „Metastasen“ im Knochensystem (schwerer Selbstwerteinbruch) diagnostiziert. Daraufhin buchte sie 4 Synergetik Therapie Einzelsitzungen im Synergetischen Therapiezentrum bei Bernd Joschko. Sie geht ganz mutig den Weg der Selbstheilung und möchte mit der untenstehenden Veröffentlichung auch andere Krebspatienten ermuntern, sich selbst zu heilen.

AIDS - Begegnung mit dem Tod
Der Klient (ca. 25 Jahre) erlitt im Alter von 17 Jahren einen Schock, als er während eines Streites von seinen Großeltern erfuhr, daß der Mann, den er all die Jahre für seinen Vater gahalten hatte, gar nicht sein Vater ist. In der Folgezeit fing er an, sich auf homosexuelle Kontakte einzulassen und immer mehr in die Drogenszene abzurutschen. Diese beiden Komponenten - Schockerlebnis und regelmäßiger Drogenkonsum haben sein Immunsystem immer mehr gesenkt, bis er schließlich mit der Diagnose „HIV positv“ konfrontiert wurde. Aids ist keine einheitliche, durch einen Virus übertragbare Infektionskrankheit, sondern beinhaltet eine Vielzahl von Krankheitsbildern, die mit Immunsechwäch hergehen - sagen die AIDS-Kritiker. Diese widerum ist immer das Ergebnis von massiven, abgespeicherten Erlebnissen. Daß dies im vorliegenden Beispiel der Fall ist, wird anhand der inneren Bilder sehr deutlich: Sehr schnell taucht der Tod auf und prophezeit dem Klienten, daß er ihn spätestens im Jahr 2000 holen wird. Unsere Massenmedien verbreiten seit über 10 Jahren das Dogma „Aids = Todesurteil“. Dadurch wird im morphogenetischen Feld dieses Muster immer mehr geprägt, der Einzelne kann sich dem kaum entziehen. Der bereits geschwächte Lebenswille von Aids-Kranken wird dadurch noch mehr zementiert.

Krebs - Juli 2001
Auschnitt aus einem Therapieaufenthalt

 

 

Kinderwunsch und Zauberstern

Klientin möchte gerne ein Kind haben, hat aber vor der Verantwortung Angst. Sie vermutet auch einen Abtreibungsversuch in ihrer Empfängniszeit. Diese Geschichte zeigt auf der Symbolebene sehr schön den Zusammenhang zwischen den beiden Seiten dieser Polarität: Die Ablehnung und der Wunsch nach einem Kind. Man muß zur Auflösung nicht die möglicherweise beteiligten „früheren Leben“ aktivieren, sondern kann die Energiebilder ausgleichen, da sie ja das „Resultat“ der gesamten Erfahrungen sind.

Depression und Eßstörung

Hexenverbrennung

Die Klientin ist depressiv und leidet unter Eßstörungen. In dieser Sitzung konfrontiert sie sich mit inneren Bildern, die aus einem vergangenem Leben zu stammen scheinen. Für die Arbeit in der Synergetik Therapie ist der Inhalt der Bilder jedoch sekundär. Er wird nicht gewertet, sondern nur energetisch transformiert.

Tod oder Leben?
Krebs - Rhabdomyosarkom (181)
Mischgeschwulst aus Bindegewebe und Muskelanteilen am Steißbein und Hintern (nicht operierbar).
Die 16-jährige Klientin kam aus dem Ausland ins Kamala, um sich hier als letzte Möglichkeit ihrem Krebs zu stellen. Sie hatte 6 Chemotherapien mit sehr hohen Dosierungen überstanden. Die Ärzte am Krankenhaus ließen sie gehen. Die Mutter begleitete sie.
Der Grundkonflikt der 16 jährigen Klientin war ein Schockerlebnis: Vom Vater verlassen werden und Einsamkeit. Die Eltern hatten sich vor einigen Jahren getrennt. Das Mädchen lebte bei der Mutter. Ein Jahr vor Ausbruch des Krebses hatte sie eine ablehnende Grundhaltung der Welt gegenüber entwickelt. In ihrer mentalen Power jedoch blieb sie stark. In der letzten Session brach das Auslöseereignis auf und sie schreit ihren Vater an: „Du hast mich alleine gelassen. Warum hast du mich alleine gelassen? Ich hatte so große Angst. Warum bist du gegangen? Warum bist du gegangen? Du bist einfach gegangen. Einfach gegangen. Du hast mich alleine gelassen.“
Sie hatte mit ihrem intellektuellen Verstand die Ereignisse gemeistert, aber die Energie weggedrückt. So hatte sie sich immer mehr von ihrer eigenen Lebensenergie abgeschnitten und unter der Oberfläche zerfraß Einsamkeit und Verzweiflung ihren Körper als Krebsgeschwür.

Übergewicht und Dicksein (227)

Die 52-jährige übergewichtige Klientin öffnet das Tor zu ihrem Unterbewußtsein - eine Tür mit der Aufschrift „Essen“. Dahinter erscheint ein Tisch mit Bergen von Essen und einem riesen Braten in der Mitte. - so als wäre für 15 Personen gedeckt. Die Klientin reagiert verwundert, sie meint, das sei ihr fast unheimlich. Der Therapeut regt an, den Tisch etwas abzuräumen, was auch funktioniert. Sie räumt die Sachen jedoch auf einen anderen Tisch in der Ecke und es ändert sich dadurch nichts an ihrem Gefühl oder Körperempfinden. Schließlich fordert der Therapeut die Klientin auf, mit den Speisen zu reden.

Nierenkrebs (180)

pdf-Datei

Die Klientin berichtet, daß ihre Beschwerden mit Übelkeit und massivem Gewichtsverlust begonnen haben. Dann wurde ein Tumor an der linken Niere entdeckt, der zusammen mit der Niere sofort operativ entfernt wurde.

Nierenversagen
und Dialyse
(155)

Erstsession

Sprechangst

Erziehung prägt für immer?
oder die Arbeit mit dem inneren Kind: Die Seele ist unverwundbar

Klientin, ca. 40 J., 4 Kinder, kommt aus einer Arztfamilie und hatte eine sehr strenge Erziehung. In Beziehungen kann sie sich nicht mitteilen, sondern verschließt sich in jeder Auseinandersetzung. Viele Beziehungen brachen aus diesem Grund auseinander, eine Ehe scheiterte und auch ihr derzeitiger Freund leidet sehr unter dieser Problematik.

Sucht - Die Suche nach Geborgenheit (223)
Gleich zu Beginn der Sitzung wird der momentane Zustand des Klienten in Form eines Kutschers, der vom Wagen gefallen ist und sich das Genick gebrochen symbolisch aufgezeigt. Nachdem der Klient sich mit ihm konfrontiert, wird der Kutscher wieder lebendig. Die Freude darüber währt aber nur kurz, da plötzlich ein starkes Sinnlosigkeitsgefühl auftaucht - der Klient fühlt sich kraftlos und hat nicht mehr die Energie, sich nach jedem Sturz von neuem aufzuraffen und wieder zu vorne anzufangen, um wenig später wieder auf dem Boden zu liegen. An dieser Stelle wird es wichtig, den tieferliegenden Hintergund der Symbolbilder und der Sinnlosigkeitsgefühle aufzudecken. Der Klient landet schließlich am Krankenbett seiner Mutter, die an Krebs litt, sich innerlich aufgegeben hatte und nicht für ihren Sohn da war. Auch mit ihr setzt er sich nun sehr intensiv auseinander, mit dem Ergebnis, daß er zum ersten Mal ein tiefes Gefühl von Angenommensein und Geborgenheit erlebt.

Durch die Bionik-Technik verlieren die massiven Kindheitsprägungen an Macht, wodurch ein Gefühl der Hoffnung im Klienten aufkeimt. Diese innere Veränderung drückt sich wieder auf der Symbolebene aus, in Form eines alten Mannes, der dem Klienten einen Wanderstab schenkt, aus dem junge Triebe sprießen . Der Klient fühlte sich nach dieser Sitzung sehr gestärkt und verzichtete für einen längeren Zeitraum auf jeglichen Alkholkonsum. Für einen bleibenden Therapieerfolg wäre es jedoch wichtig gewesen, weitere Zusammenhänge der Sucht aufzuarbeiten, idealerweise im Rahmen eines längeren Therapieaufenthaltes. Leider hat der Klient die Therapie nicht fortgeführt. Er erlitt wiederholte Rückfälle. Sämtliche Entziehungskuren in staatlichen Suchtkliniken blieben bisher erfolglos.

Tinnitus (226)

Die 43-jährige Therapeutin leidet seit mehreren Jahren unter zwei verschiedenen Ohrgeräuschen. Bereits in der Probesitzung taucht die Mutter der Klientin als wesentlicher Krankheitshintergrund auf. Die Klientin hat sich ihr Leben lang bemüht, alles zu tun, um endlich die ersehnte Zuwendung und Anerkennung der Mutter zu bekommen. In der ersten Sitzung kann sie dieses Thema so tiefgreifend bearbeiten, daß sie ihre Mutter innerlich loslassen kann. Nach weiteren Sitzungen berichtet die Klientin, dass ihre reale Mutter im Außen sich komplett verändert hat und die Ohrgeräusche so weit in den Hintergrund getreten sind, dass sie sie nur noch selten wahrnimmt.

Tinnitus (224)

Die Kraft der Annahme

Die 50-jährige Frau leidet seit über vier Jahren an Tinnitus. Bereits nach der Probesitzung verschwinden die Ohrgeräusche für mehrere Stunden. Aber erst nach weiteren Aufarbeitungssitzungen löst sich der Tinnitus vollständig auf.

Depression und sexuelle Störung

Sumpfloch & Sinnlichkeit

Die Klientin litt vor allem in ihrer Ehe unter Depressionen und sexuellen Problemen. In dieser Einzelsitzung kann sehr schnell der Hintergrund aufgedeckt werden: Die Mutter, die selbst mit dem Thema „Sinnlichkeit, Körperlichkeit und Sexualität“ nicht umgehen konnte, reagierte auf erste sinnliche Erfahrungen ihrer Tochter - in diesem Fall mit Schlamm - wütend. Sofort wurde bei der Klientin die Prägung gesetzt: „Das darf ich nicht - meine Hände sind böse.“ Seit diesem Zeitpunkt litt sie immer, wenn sie sinnliche Berührungen vollziehen wollte unter schweren Händen und Schuldgefühlen. Durch die erneute Konfrontation mit der Mutter in der Auslösersituation kann das prägende Muster sich verändern. Der innere Transformationsprozeß drückt sich in diesem Beispiel sehr schön darin aus, daß am Ende der Sitzung der Schriftzug „Rosige Aussichten“ erscheint. .....

Unfall

Schockerlebnisse wirken lange weiter und können in den neuronalen Bildern verändert werden.

Der 41-jährige Klient hatte vor 13 Jahren einen schweren Autounfall. Die Bilder wirken immer noch. In der Sitzung erlebt er die Szene noch einmal, sein inneres Erleben wird dabei durch Autohupen und Reifenquietschen von der CD-Anlage verstärkt. Dann beginnt die kreative Aufarbeitung. Er läßt Farbe einfließen und entschuldigt sich bei dem Besitzer des Grundstücks, das er durch den Unfall verwüstet hat. Am Ende der Sitzung reagiert der Klient beim Einspielen der Unfallgeräusche nicht mehr mit Angst, d.h. er hat sich von den Schockbildern befreit.

Warzen (231)

Die 42-jährige Erzieherin leidet unter mehreren Warzen an den Händen und Füßen. Alle bisherigen Versuche, diese los zu werden, blieben erfolglos. In drei Einzelsitzungen arbeitet sie intensiv mit ihrer Mutter. Dabei muß sie mehrere Generationen zurückgehen, bis hin zur Urgroßmutter, um das Thema am Kernpunkt zu verändern. Nach den drei Sitzungen sind alle Warzen verschwunden.

U n ver bu nde ne Teile

Wie verhindert man Amoklauf?

Klient wurde in der Kindheit oft gehänselt

Diabetes Körper (153)

Die Klientin leidet seit über 30 Jahren an Diabetes und - wie in dieser Sitzung deutlich wird - an einer stark ausgeprägten Körperfeindlichkeit. Sie kämpft ständig gegen ihren Körper, mit der Folge, dass dieser „zurückschlägt“ und immer wieder neue Beschwerden und Krank-heiten „produziert“. In dieser Sitzung scchließt die Klientin Frieden mit ihrem Körper und kann ihn endlich so annehmen wie er ist. Sie sieht ihn nicht länger als Feind.

Bluthochdruck (139)

Der Klient leidet seit einiger Zeit unter massivem Bluthochdruck. In den folgenden drei Sitzungen taucht ganz intensiv das Thema Schuld auf, ausgedrückt durch das Symbolbild seiner Mutter, die den Daumen nach unten hält. - Schuld drückt, sie nimmt dem Klienten seine ganze Lebenskraft. Viele abgesplatene Anteile zeigen sich als Fratzen, sie zeigen all die unerfüllten Bedürfnisse des Klienten, seinen Heißhunger nach Berührung, sein Verlangen, seine Lust. Besonders durch die katholische Erziehung der Eltern, hat der Klient sich von seiner Sexualität abgeschnitten, seine Wut unterdrückt und der Druck wurde dann so groß, dass er sich nun in Form von Bluthochdruck ausdrückt. In der letzten Sitzung gelingt es dem Klienten seine Arme auszubreiten und all diese Anteile in sein Herz zu nehmen. Sie verwandeln sich in Zeus, als Symbol für gezielt Kraft einsetzen und Wachstum, für transformierte Wut, in Adonis als Symbol für Schönheit und geistige Kraft und schließlich in Pan mit dem erregierten Penis, als Symbol für männlich markantes Eingreifen - etwas in die Welt bringen. Das Endergebnis: Der Klient ist wieder in seiner vollen Kraft, steht mit ihr in der Welt und kann etwas tun, etwas in die Welt bringen, als Mann mit all seiner männlichen Potenz.

2. Teil + 3. Teil

Augen und Vater (138)

Die Klientin braucht seit ihrem zehnten Lebensjahr eine Brille, da sie offenbar mit sich verschlechternder Tendenz sowohl kurz- wie weitsichtig ist. Dieses Problem will sie in dieser Session angehen.

Durchblutungsstörungen
Die Klientin leidet unter Durchblutungsstörungen und auch das Geld fließt nicht richtig. In dieser Probesitzung wird als Hintergrundthema ihr mangelndes Selbst-wertgefühl - geprägt durch ihren Vater - aufgedeckt und bearbeitet.

Herpes - Container (157)
Die Klientin kam mit Schmerzen in der rechten Brust und einer immer wiederkehrenden Herpesinfektion in die Einzel-sitzung. Sie hatte seit Jahren keine feste Beziehung mehr gehabt und war gerade dabei, sich innerlich auf einen neuen Partner einzulassen. In der Sitzung wurde ein Traum, den sie wenige Tage vorher hatte als Einstieg benutzt. Träu-me laufen auch nach synergetischen Gesetzmäßigkeiten ab, in einer Syner-getik Therapie Einzelsitzung kann man jedoch bewußter in die Bilderabläufe eingreifen. Dadurch kann der Selbst-organisationsprozeß gezielt eingefordert und beschleunigt werden. In dieser Sitzung wurde das hinter der Traumsymbolik liegende Thema schnell herausgearbeitet: Die Klientin hatte sich immer noch nicht von ihrem geschiedenen Mann gelöst. In den Bildern stellte sich dies so dar, daß ihr Ex-Mann noch einen Container in ihrer Wohnung stehen hatte, in dem viele kleine Steine lagen. Das Befragen der Steine und Anschauen der mit den Steinen gekoppelten Ereig-nisse führten dazu, daß sich bei der Klientin die Schmerzen in der rechten Brust zunächst verstärkten und eine weitere Herpesinfektion auftrat. Zuhause tauchte einige Tage später ein Bild auf, daß der mit ihren Tränen gefüllte Contai-ner von selbst aus der Wohnung rollte und sie ihn zu ihrem früheren Mann schicken konnte. Nach weiteren Sitzungen zu den Themen “Ekel”, “Stein” und “Herpes” verschwanden die Symptome, der Körper fühlte sich leichter und freier an und die Verspannungen lösten sich auf.

MS - Zusammenfassung
von Bettina Kimpfbeck
Brustkrebs
- 10 Sitzungen
Brust und Schmerz

Depression: Der goldene Schlüssel 146
pdf-Datei 2MB

Alchemist und Vater (143)

Die Klientin leidet seit ihrer Pubertät an Bulimie.
In dieser Sitzung taucht plötzlich eine ferngesteuerte „Grabschmaschine“ in ihrer Innenwelt auf - programmiert von dem „inneren Alchemisten“ der Klientin. Dieser Grabsch-Roboter „betatscht“ die Klientin und führt sie schließlich zu einem längst vergessenen Erlebnis aus der Klientin - zu dem Mißbrauch durch ihren Vater. Die Klientin leistet intensive Auflösungsarbeit in dieser Sitzung und kann schließlich erkennen, dass ihr innerer Alchemist in jeder Hinsicht für sie ist und ihr dabei hilft, sich selbst zu befreien.

Brustkrebs: "Der Höhepunkt meines Lebens”

Zusammenfassung

Diabetes 154

Erstsitzung
„Offenes Grab“

In diesem Fallbeispiel handelt es sich um eine Innenweltreise zum Thema „Diabetes“.

Bulimie Froschkönig (144 + 145)

Die Klientin sucht in diesern beiden Sitzungen auf langen verschlungenen Wegen nach den Hintergründen ihrer Bulimie.
Da es sich hierbei um ihre ersten beiden Sitzungen handelt, passiert die Innenweltarbeit zunächst fast „nur“ auf der Symbolebene. Deutlich wird dennoch, dass ihr Vater mit der Krankheit zu tun hat, und es gelingt ihr auch, das Bild von ihm in ihrer Innenwelt leicht zu verändern. In späteren Sitzungen deckt die Klientin einen sexuellen Mißbrauch durch den Vater auf und kann diese The-matik dann auch auf der Prägungsebene tiefgreifend auflösen.
Sexueller Mißbrauch wird oft sehr tief verdrängt und eine sanfte Annäherung an die abgespeicherten Szenen passiert häufig erstmal auf der Symbolebene - wie in diesem Fall.

Sumpfloch + Sinnlichkeit (151)

Die Klientin litt vor allem in ihrer Ehe unter Depressionen und sexuellen Problemen. In dieser Einzelsitzung kann sehr schnell der Hintergrund aufgedeckt werden: Die Mutter, die selbst mit dem Thema „Sinnlichkeit, Körperlichkeit und Sexualität“ nicht umgehen konnte, reagierte auf erste sinnliche Erfahrungen ihrer Tochter - in diesem Fall mit Schlamm - wütend. Sofort wurde bei der Klientin die Prägung gesetzt: „Das darf ich nicht - meine Hände sind böse.“ Seit diesem Zeitpunkt litt sie immer, wenn sie sinnliche Berührungen vollziehen wollte unter schweren Händen und Schuldgefühlen. Durch die erneute Konfrontati-on mit der Mutter in der Auslösersituation kann das prägende Muster sich verändern. Der innere Transformationsprozeß drückt sich in diesem Beispiel sehr schön darin aus, daß am Ende der Sitzung der Schriftzug „Rosige Aussichten“ erscheint..

Epilepsie 156

Die Klientin hatte schon vor der Synergetik Therapie einige Erfahrun-gen mit Selbsterfahrungs-therapien. Sie buchte das Konzept „Bezahlung nur bei Erfolg“ im Synergetischen Therapiezentrum Kamala. Der dargestellten Einzelsitzung gingen 4 Aufarbeitungssitzungen voraus. Nach diesem Therapieblock ging sie in ein öffentliches Krankenhaus und ihre Gehirnstromkurven - die sich bei Epileptikern in der Regel nie verändern (Sie werden für immer unter Medikamente gesetzt oder bekommen Teile ihres Gehirns herausgeschnitten! ) - waren normal. Dies ist medizinisch unmöglich. Daraufhin absolvierte sie die Ausbildung in Synergetik Therapie und arbeitet heute als Heilpraktikerin in der Innenwelt ihrer Klienten.

 

Herpes (313)

Liebe, Zärtlichkeit, Ausruhen, Sexualität

Der Klient leidet seit Jahren unter einem Herpes im Mund- und Genitalbereich, der ihn immer wieder zur sexuellen Enthaltsamkeit zwingt. Erstmals entstanden ist dieser Herpes nach einem traumatischen Erlebnis in der Jugend, welches sich in dieser Sitzung auch sehr eindeutig als Auslöser herausstellt. Die 15-jährige Freundin des Klientin wurde von ihrem Vater zur Abtreibung gezwungen, was für den Klienten zur Folge hatte, dass er sich schlecht und schuldig fühlte, dafür, was er der jungen Frau mit seiner sexuellen Lust angetan hat. Der Herpes ist Ausdruck dieser Gefühle.

Erstsitzung – Brustkrebs links (325)

Die Klientin leidet unter Brustkrebs auf der linken Seite. Bei dieser Sitzung handelt es sich um eine Probesitzung. Sehr schnell werden die markanten Themen in der Innenwelt deutlich - Die schwierige Beziehung zum Vater in der Kindheit - seine Gewaltätigkeit, immer nur Pflicht und Leistung anstatt Spiel und Freude. Dann das Minderwertigkeitsgefühl der Klientin, nicht zu genügen. Im späteren Leben immer wieder Beziehungsproble-me. Die Klientin lebt seit 20 Jahren alleine und berichtet erleichtert, dass das Thema Frausein für sie erledigt sei. Besonders emotionsgeladen ist auch die Beziehung zur Mutter. In den letzten 4 Jahren war das Verhältnis Mutter-Kind zwischen den beiden aufgrund der Krankheit der Mutter völlig umgedreht. Erst seit der Krebserkran-kung darf die Klientin wieder das Kind sein - erzählt sie unter Tränen und tief berührt. Die Klientin hat in dieser Erstsitzung noch große Probleme, sich auf die innere Konfrontation einzulassen. Sie bleibt die meiste Zeit in der linken Gehirnhälfte und vermeidet weitgehendst die laute Ansprache der inneren Bilder. So bleibt der Prozess zunächst noch auf der Oberfläche und für sie kontrollierbar. Am Ende der Sitzung trifft sie dann allerdings eine innere Vereinbarung für weitere Sitzungen...

Polio (200)

Die Klientin leidet seit 50 Jahren an Polio. In dieser Sitzung gelangt sie sehr schnell an den konkreten Auslöser in ihrer Kindheit. Zwei Tage später war die Krankheit ausgebrochen. Anhand des Auslösers gelingt es ihr auch, den Hintergrund wahrzunehmen und zu verändern.

Schöne neue Welt“ (162)

Die Klientin leidet unter einer chronischen Krankheit und aktuell unter einer schweren Infektion. Sie hat bereits 6 sehr intensive Sitzungen dazu gemacht. In dieser Sitzung beginnt sie sofort nach dem Umlegen der Augenbinde, Jammertöne von sich zu geben, die dann aber plötzlich in Lachen kipppen.

Herzrhytmusstörungen 317

Klientin leidet seit 10 Jahren an Herzrhytmusstörungen. In dieser Erstsitzung begegnet sie sofort einer Spinne, die sie mit ihrem Gefühl von Ekel und ausgeliefert, gefangen zu sein konfrontiert. Sehr schnell wird der Bezug zur Mutter deutlich - zu den Anhaftungen, Verpflichtungen und Schuldgefühlen, der Kirche, Gott und der Welt gegenüber, welche diese durch ihre gut gemeinte Doktrin verursacht hatte. Durch eine tiefe Annahme der Spinne beginnt ein tiefer innerer Heilungsprozess.

Blasenproblem (314)

Die Klientin leidet seit Monaten unter einem Druck auf der Blase, der sich bisher mit Medikamenten nicht verändern ließ. In dieser Probesitzung wird folgendes Hintergrundthema aufgedeckt: Die Klientin hat Angst, von ihren Mitmen-schen abgelehnt zu werden, wenn sie „nein“ sagt und sich abgrenzt. Der tiefe Schmerz der Ablehnung, den sie ein Leben lang zu vermeiden suchte, stammt aus ihrer frühen Kindheit. Die Blase aber fordert mit ihrem Druck die Klientin nun ständig auf: „Lass diese Angst los, sag öfter mal „nein“ zu den anderen und „ja“ zu dir!“

Knochenschwund.(165)

Die Klientin leidet an Knochenschwund. Sie nimmt in dieser Sitzung wahr, dass ihre Krankheit damit in Verbindung steht, dass sie in gewissen Situationen immer wieder ihre Energie völlig zurückzieht. Die Wurzel dieses Musters ist - wie fast immer in der Kindheit zu finden ...

 

Herzrhytmusstörungen (161)

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Brustkrebs Inge - Jan.04 Depression (148)
Drei Sitzungen einer Klientin, die seit 20 Jahren unter Depressionen leidet. Der Hintergrund scheint ein sexueller Mißbrauch durch ihren Stiefvater zu sein.

Verabschiedungen - Krebs (334)
Die Klientin leidet an (Darm??-)Krebs. In dieser Sitzung nimmt sie wahr, dass ihre Zellen immer dann nicht mehr fließen, sondern sich ganz stark verknoten, wenn sie einen Menschen loslassen soll, den sie nicht loslassen will, weil sie sich dann völlig schutzlos fühlt. Zum ersten mal erlebte die Klientin dies, als ihr Vater starb - es war als würde die Welt zusammenbrechen. Die Situation wiederholte sich dann beim Tod ihres Mannes - und wieder fühlte sie sich sie alleine, verlassen und schutzlos. Im Laufe des Prozesses gelingt es ihr aber, sowohl den Vater als auch den Ehemann loszulassen. Ganz deutlich nimmt sie daraufhin wahr, wie alles in ihr wieder in Fluss kommt und wie schließlich auch ihre Zellen wieder anfangen zu fließen. Darüberhinaus findet die Klientin während der Innenweltarbeit ihren inneren Engel der ihr ein ebenso starkes Gefühl von Schutz vermittelt, welches nun aber nicht mehr von außen, sondern aus ihrem Inneren kommt.

Krebsraum 3 (321)

Die Klientin leidet unter Brustkrebs. Als Hintergrund wird in dieser Sitzung eine Totgeburt vor 7 Jahren aufgedeckt. Diese wiederum korrespondiert mit mehreren Abtreibungen, welche die Klientin in den Jahren davor hatte vornehmen lassen. An all diese Erlebnisse sind heftige Gefühle von Schuld, Schmerz und Wut gekoppelt, welche die Klientin immer noch zu unterdrücken versucht. ... Aber sie beginnt zu erkennen, dass sie dadurch dem Krebs mehr und mehr Raum gegeben hat. Die Klientin fängt an, sich immer mehr Spielraum zurück zu erobern, indem sie all diesen Gefühlen endlich Raum gibt und sie ausdrückt.

Brustkrebs (312) "Aggression zeigen"

Die Klientin kommt mit der Diagnose Brustkrebs zum Therapieaufenthalt ins Synergetische Therapiezentrum Kamala. In dieser Sitzung bearbeitet sie ein Thema, dass sich durch all ihre Bezie-hungen zieht - angefangen von den Eltern, über ihre Freundin in der Kindheit bis hin zu all ihren Beziehungen zu Männern. Die Klientin verändert ihr inneres Muster mit dem Ergebnis, plötzlich keine Angst mehr vor dem Alleinsein zu haben. Diese tiefgreifende Erfahrung verändert all ihre Beziehungen massiv, denn jetzt muß sie keine Zugeständnisse mehr machen, um nur ja nicht alleine zu sein. Die Klientin lernt ihre Bezeihungs-partner einzufordern und für sich zu gehen.

Löwe und Wolf - Brustkrebs (303)

Die Klientin leidet unter Brustkrebs. In ihrer Innenwelt findet sie sich beim Einstieg in einem wunderschönen Schloß wieder - mit unendlich Raum für sich selbst - ihr Grundgefühl, das gehört alles mir. Im Verlauf der Sitzung wird jedoch deutlich, dass dieses Schloß ihre Sehnsucht ausdrückt, nicht jedoch ihre Realität, denn die sieht genau gegenteilig aus. Die Klientin erlebt auf den unterschiedlichsten Ebenen - angefangen von Phantasiebildern, bis hin zu ihrer Kind-heit, ihren Beziehungen und sogar jetzt in ihrem sehr schweren Krankheitsstadi-um immer wieder die gleichen Muster. Sie wird eingeengt, ihre Privatsphäre wird völlig mißachtet, das ganze Leben besteht nur aus „Ich MUSS“. Im Verlauf der Sitzung beginnt sie nun, sich nach und nach von ihrem zentnerschweren Rucksack zu befreien.

Brustkrebs - Leeregefühl (307)

Die Klientin leidet an Brustkrebs auf der rechten Seite. In dieser Sitzung nimmt sie in den inneren Bildern in ihrer Brust neben dem Knoten und den Verwachsungen auch einen großen Hohlraum wahr, der sie an das Gefühl von Leere in ihrer Kindheit erinnert. Auch in ihrer derzeitigen Beziehung hat sich diese Leere ganz massiv breit gemacht. Die Klientin hat das Gefühl, ihr Partner sei gar nicht richtig da - genauso wie in ihrer Kindheit die Mutter. Das ganze Leben ist freudlos geworden, nur noch grauer Alltag - und das Einzige, woran die Klientin ihr Leben noch festmacht sind ihre Kinder. In der Sitzung kann die Thematik sehr gut herausgearbeitet werden, zugleich wird aber auch das innere Muster von Lethargie, Depression und Handlungs-unfähigkeit sehr deutlich und verzögert erstmal die Bearbeitung.

Knoten in der Brust (Brustkrebs?) (332)

Die Klientin leidet unter einem Knoten in ihrer Brust. In dieser Sitzung bearbeitet sie sehr intensiv die problematische Beziehung zu ihren Eltern und kann durch diese Konfrontation ihre innere Mauer ein Stück weit entfernen. Diese Mauer stand für all die unausgedrückten Gefühle und in Folge dessen für das „Nicht-zueinander-Können“. In der Klientin kommt durch diese Arbeit sehr viel Energie wieder ins Fließen, mit dem Ergebnis, dass am Ende der Sitzung die ganze Brust von einer sehr intensiven Tiefenwärme - wie sie es nennt - durchstrahlt wird. Zugleich kommt der unerfüllte Kinderwunsch der Klientin wieder sehr massiv ins Bewußtsein und die Verbindung dieses Themas zu dem Knoten in der Brust.

Brustkrebs (331)
Zukunft Evelin

Die Klientin hat einen Therapieaufenthalt von sieben Sitzungen gemacht. Diese Sitzung ist die letzte in der Reihe und dient der Vorbereitung auf die Zukunft. - So, als ob der „alte Acker“ durch die vorhergehenden Sitzungen aufgelockert und umgepflügt worden wäre. Neues kann nun wachsen, aber es besteht die Gefahr, dass die alte Saat wieder gesetzt wird. Die sensiblen Stellen sind z.T. noch vorhanden und stellen somit den optimalen Nährboden dar, das Alte wieder entfachen zu lassen, solange Neues noch nicht gewachsen ist. Mit dieser Sitzung gelingt es auf wunderschöne Weise, die Klientin auf die ihr nun bevorstehende Aufgabe in der Außenwelt innerlich optimal vorzuberteiten.

Brustkrebs Petra (335)
Die Klientin leidet unter Brustkrebs. In der zweiten Sitzung zeigt sich ihr Krebs in den inneren Bildern als ekliges ballartiges Gebilde, das von der Klientin angenommen werden will. Annahme ist ein großes Thema im Leben der jungen Frau, fühlte sie sich doch von Geburt an abgelehnt, weil sie als Mädchen anstatt als Junge geboren wurde. Dieses Grundgefühl zog sich dann durch ihr ganzes Leben und jetzt steht sie vor ihrem Krebs und weiß nicht wie sie ihn annehmen soll - mit all den verdrängten Gefühlen, wie Wut, Zorn, Traurigkeit und Verzweiflung, die er repräsentiert. Doch sie ahnt bzw. weiß bereits in dieser Sitzung, dass sie den Krebs und sich selbst nur auf diese Weise erlösen kann.

Knochenmetastasen (336)

Bei der Klientin wurden nach einer Brustkrebserkrankung Knochenmetasta-sen festgestellt, woraufhin sie einen einwöchigen Therapieaufenthalt bucht. In dieser Sitzung kommt sie mit einem tiefen Schuldgefühl ihrer Tochter gegenüber in Kontakt. Sie hat das ständig Gefühl aufgrund ihres Bedürfnisses nach Selbstverwirklichung zuwenig für sie da zu sein. Damit ist wiederum das Erleben der Klientin in ihrer eigenen Kindheit gekoppelt, denn auch ihre Mutter hatte aus denselben Gründen immer zuwenig Zeit für sie. Plötzlich tauchen die Kno-chenmetastasen in den inneren Bildern mit einer wichtigen Botschaft auf - die Klientin soll endlich mal für sich selbst sorgen - nur dann würden sie wieder verschwinden. Sie sagen ihr, solange du das nichts kannst, brauchst du uns noch. Dies scheint jedoch sehr schwierig für die Klientin zu sein, weil sie sich einereits von ihren Eltern immer noch sehr vereinahmen läßt und zugleich durch ihr Schuldgefühl dem eigenen Kind gegenüber unter Druck steht. Es scheint also kaum möglich für sie zu sein, bei dieser Konstellation auch noch Raum und Zeit für sich selbst zu finden. Im Laufe des Prozesses gelingt dies immer mehr, eine tiefere Bearbeitung der Themen ist jedoch dringend notwendig.

Brustkrebs Ursula (167)

Die Klientin leidet an Brustkrebs im Endstadium. Die Ärzte haben sie mehr oder weniger aufgegeben. Nachdem sie nun sehr viele Versuche gemacht hat, den Krebs zu bekämpfen - erfolglos - ist sie nun bereit, sich die Hintergünde anzuschauen. Der Konflikt mit ihrer Mutter wirrd sehr schnell deutlich, auffällig ist jedoch, dass die Klientin kaum innere Bilder hat, alles ist dunkel, sie fühlt sich hilflos und allein. Vom Kopf her glaubt die Klientin, sich mit der Mutter längst versöhnt zu haben, in der Innenwelt stellt sich die Thematik jedoch völlig anders dar. ...

Nahrungsmittelunvertäglichkeit (183)

Die Klientin befindet sich in einem schlechten Allgemeinzustand. Zudem leidet seit 4 Jahren unter einem chronischen Erschöpfungszustand, Herzschmerzen, Atemnot, sowie seit einigen Jahren an einer sehr starken Lebens-mittelunverträglichkeit. Der tiefste Hinter-grund war der Verlust ihres Schnullers, den ihr Vater achtlos in den Mülleimer geschmissen hatte. Der Schnuller hatte jedoch eine ganz wichtige Bedeutung für die Klientin gehabt, da er ihr all die Wärme gab, die sie in ihrem Elternhaus vermisste. - Sie hat das Liebste verloren, was sie in den Mund genommen hatte - und das Essen ist für das was sie wirklich möchte - nämlich Liebe und Wärme - nur ein sehr schlechter Ersatz.
Vor sieben Jahren befand sich die Klientin in einer schwierigen Beziehung, die ein Auslöser für ihre Lebensmittelun-verträglichkeit gewesen zu sein schien. Als sie die Verlustangst nicht mehr ertragen konnte, spaltete sie einen Teil ihrer Persönlichkeit einfach ab.
In dieser Sitzung holt sie sich zuerst diesen Anteil und schließlich auch ihren Schnuller wieder zurück.
Die Nahrungsmittelunverträglichkeit der Klientin besserte sich zusehends, so daß sie drei Monate nach dieser Sitzung fast wieder alles essen konnte.

Gebärmutterhalskrebs (322)

Die Klientin entdeckt in dieser Sitzung ihren eigenen Folterer. Gebildet wurde dieses innere Muster von ihrer Mutter und die Klientin hält es weiter aufrecht. Sie fühlt sich von ihrer Mutter ganz tief verletzt, hintergangen und verlassen und bezeichnet sie als ihre größte Feindin, welche jetzt in ihrer Gebärmutter sitzt und sie vernichten will: „Du willst bis zum heutigen Tag an mein Leben. Du willst mich vernichten. Am liebsten unter die Erde bringen. Ich habe in deinen Augen keine Existenzberechtigung. Und wenn’s mir ein bisschen gut geht, tust du alles, damit ich wieder ganz tief falle. Tiefer als vorher. Sobald ich anfange aufzublühen, kommt ein ganz, ganz dicker, ein ganz dicker Klops. Wie jetzt in meinem Bauch.“ Das Grundgefühl der Klientin ist totale Einsamkeit und das Gefühl von absolutem Ausgeliefertsein.
Im weiteren Verlauf der Sitzung erkennt sie dann, dass die Mutter auf diese Art und Weise ihre unterdrückten Aggressio-nen an ihr ausließ. Heute spielt die Klientin das gleiche Spiel mit sich selbst weiter, aber sie beginnt immer mehr aufzuwachen und diesem Spiel aktiv ein Ende zu bereiten - in ihrer Innenwelt.

Lähmung (182)

Die Klientin leidet seit 8 Jahren an Läh-mungserscheinungen, die sich in den letzten drei Jahren stark verschlimmert haben. Vor allem kann sie keine Treppen mehr steigen. In dieser Probesitzung wird der Hintergund aufgedeckt, aber auch der konkrete Auslöser für den Ausbruch der Krankheit tritt ans Tages-licht: Ihr Freund schubste sie - schwere Kisten tragend - während eines Umzugs achtlos die Treppen hoch, mit den Worten „Los, beweg dich!“ Die junge Frau fühlte sich abgrundtief gedehmütigt und noch in der selben Nacht traten die ersten Symptome auf ...

Brustkrebs und Abtreibung (171)

Die Klientin kommt zur Einzelsitzung aufgrund ihrer Brustkrebserkrankung. Das Krebsgeschwür sieht aus wie ein Embryo und führt die Klientin schließlich zu ihrem Sohn Martin, den sie abgetrieben hat. In ihrer Innenwelt wird deutlich, dass sie dieses Thema in keinster Weise verarbeitet hat. So wie sie früher für das Abtreibungsgesetz gekämpft hat, so vehement setzt sie sich heute gegen Abtreibungen ein. Das abgetriebene Kind in ihr will ihr aber nicht verzeihen, will sie vernichten, so wie auch es vernichtet wurde ...

Brustkrebs: (169)
Mutter-Kind-Konflikt
Die Klientin bekam vor einiger Zeit die Diagnose Brustkrebs. In dieser Sitzung wird ganz deutlich, dass es sich um einen Mutter-Kind-Konflikt handelt. Die Klientin wollte ihre Tochter am Anfang der Schwangerschaft abtreiben mit der Folge, dass sie sie bis heute nicht loslassen konnte. Sie hat ständig Angst um ihre Tochter. In der Sitzung nimmt sie wahr, dass diese immer noch in ihrem Bauch sitzt, und nicht ins Le-ben, in die Eigenverantwortung möchte. Nachdem die Klientin ihre Tochter noch einmal gebärt, kann sie sie ganz tief gehen lassen und sich jetzt ihrem eigenen Leben, ihren eigenen unverarbeiteten Themen zuwenden - sich auf den Weg ihrer Selbstheilung machen.

Migräne (189)

Die Klientin kommt zur Probesitzung, um den Hintergrund ihrer Migräne aufzudecken und zu bearbeiten. Sie setzt sich intensiv mit ihrem fehlenden Geborgenheits- und Heimatgefühl, sowie mit ihrer Mutter, die in direktem Bezug zu dem Thema steht auseianander.

Leukämie (176)

Die Klientin machte aufgrund der Diagnose „Leukämie“ einen Therapieblock von 20 Sitzungen im Kamala Zentrum. In dieser Abschlußsitzung gibt sie sich dem Tod, dem totalen Loslassen hin und erfährt dadurch eine tiefe Annahme. Sie kommt in einen tiefen Kontakt mit ihrem Schutzengel und ist dann bereit, sich wieder auf das wirkliche Leben einzulassen ...

Leukämie (177)

Die Klientin erhielt vor wenigen Tagen die Diagnose „Leukämie“ und erlebt in dieser Sitzung diese schrecklichen Stunden noch einmal - die Diagnose, das Arztgespräch, die Prognose, nur noch 2 Monate zu leben, wenn sie die Chemo-therapie verweigert, ihre Todesangst, ihre Unsicherheit ......
Sie konfrontiert sich intensiv mit den Ärzten und dem Tod und festigt ihren Entschluss, auf die Chemotherapie zu verzichten ud leben zu wollen.

Magenprobleme (184)

Bei diesem Fallbeispiel handelt es sich um eine Übungssitzung innerhalb der Berufsausbildung. Die Klientin leidet unter ständigen Magenschmerzen. Sie wurde von ihrer Mutter niemals genährt. Nach einer intensiven Konfrontation wird dies am Ende der Sitzung in einem großen Frauenkreis (Mutter, Omas, Schwester ...) ganz tief nachgeholt.

Lungenkrebs (179)

Der Klient (ca. 45 Jahre) leidet seit Au-gust 1996 an starkem Reizhusten. Bei der Punktion der Lunge wurde dann Lun-genkrebs diagnostiziert, sowie bei weiteren Untersuchungen Metastasen in der Wirbelsäule.
In der Folgezeit wurde er im Oktober 97 mit 10 Bestrahlungen und anschließend mit 4 Chemotherapie behandelt. Nach dem Ab-setzen der Chemotherapie ging es dem Klienten sehr schlecht, es war auch keine nennenswerte Veränderung des Krebswachstums eingetreten. Er leidet nach wie vor unter Wasser in der Lunge, Reizhusten, Kurzatmigkeit und starken Knochenschmerzen. Er nimmt derzeit starke Schmerzmittel, die, wie er selbst sagt, seine Persönlichkeit sehr verändern.

Magenprobleme (185)
Befreiung vom Eimer

Die Klientin leidet seit 20 Jahren unter Magenproblemen, verbunden mit Anspannung, Übelkeit und ständigem Erbrechen. Ihre Beschwerden schränken sie massiv in ihrer Lebensplanung und Lebengestaltung ein.
In dieser Sitzung deckt sie als Hinter-grund die Tatsache auf, dass sie von ihren Eltern ungewollt war und zugleich als Versöhnungskind fungieren, vermitteln, da sein sollte. Sie vermißte den Schutz und die Annahme durch ihre Familie und war der ständigen Anstrengung ausgesetzt, dafür zu sorgen, dass es den anderen gutgeht. Im Laufe der inneren Konfrontation kann die Klientin endlich ihre schwere Aufgabe ablegen, mit dem Ergebnis, dass ihre Familie zum ersten mal für sie da ist.

Schlangengrube - Magenprobleme (186)

Die Klientin leidet seit 20 Jahren an Magenschmerzen und ständiger Übelkeit. Ihr Symptom stellt sich in dieser Sitzung als Schlangegrube dar und in Verbindung mit diesem Bild tauchen auch sofort die bekannten Symptome auf. Der Klientin gelingt es, den tieferen Hintergrund der Schlangengrube aufzudecken. Es reicht nicht aus, die Symbole zu bearbeiten, die dahinterliegenden Prägungen müssen immer mitbearbeitet und aufgelöst werden. Herzöffnen (187)
Die Klientin bearbeitet einige Hintergünde ihrer sehr massiven Magenbeschwerden.

Herzöffnen (187)
Die Klientin bearbeitet einige Hintergünde ihrer sehr massiven Magenbeschwerden.

Magen-, Darmbeschwerden (188)

Die Klientin leidet unter Magen,- Darmbeschwerden. In dieser Supervisionssitzung innerhalb der Berufsausbildung kommt zuerst das Thema Klavierspielen und ihre Aufregung dabei hoch. Sie findet sich in einer Szene aus ihrer Kindheit wieder, als sie ihr erstes Klavierkonzert gab und sich verspielte. Der Hintergrund ihrer Unsicherheit begründet sich darauf, dass ihre Eltern sie im ersten Lebensjahr zur Oma gegeben haben. So konnte die Klientin weder ein Gefühl von Sicherheit, noch von Selbstwert entwickeln. Durch das fehlende „Ja“ beider Elternteile zu ihr, bekam sie ein „Loch im Bauch“, das sie in der Sitzung ganz deutlich spürt und welches auch im Zusammenhang mit ihren Beschwerden steht. Im zweiten Teil der Sitzung begegnet sie einem Puma, der, um seiner Umwelt zu gefallen nicht Puma sein will, sondern lieber krank wird und stirbt. Er traut sich nicht, andere Tiere zu fressen und verhungert lieber selbst. Er kann sich nicht nehmen, was er zum Leben braucht und ernährt sich nur noch von Gras. Im Laufe der inneren Bearbeitung macht der Puma jedoch eine sehr spannende Entwicklung durch und wird dadurch wieder zu dem Raubtier, das er ist.

MS - Beispiel 2 (190)
Klientin (30 Jahre), eine Tochter, hatte schon Gehstörungen und braucht zeitweise Unterstützung. Sie machte erfolgreich 10 Einzelsitzungen und danach eine Pause. Zuerst war in den Einzelsitzungen sehr viel Angst vor Aggressivität, die sie aber immer mehr meisterte. Sie lernte mit ihrem inneren Löwen umzugehen, dem sie noch bei der ersten Begegnung im Urwald auf einen Baum kletternd auswich. Ihre Bildinhalte waren aggressiv und immer wieder tauchten erstarrte Figuren auf. Gefühlsmäßig war oft Verzweiflung da. Die untere Einzelsitzung war die 11. Danach brach die Klientin die Therapie ab und versuchte Reiki als Selbstheilungsmethode, da sie sanfter wirkt. Die Flucht vor der “aggressiven Auseinandersetzung und inneren Konfrontation” ist bei allen MS-Klienten gleich. Doch keiner kann seiner Innenwelt ausweichen, sie ist immer da und wirkt. Sie fordert und zwingt über die Symptome zur Beschäftigung. pdf-Datei

. MS - Multiple Sklerose (190) Beispiel 1
5. - 10. Session

pdf-Datei 2,9 MB

MS -
Multiple Sklerose (190)

Beispiel 3

pdf-Datei 2,7 MB

Multiple Sklerose MS (324)

Die Klientin leidet an Multiple Sklerose und sitzt im Rollstuhl. In der Sitzung wird als wesentlicher Hintergrund die Beziehung zur Mutter aufgedeckt, welche die Klientin nie ihren eigenen Weg gehen ließ. Die Klientin wurde sowohl von ihr als auch vom Vater nie in liebevoller Unterstützung auf ihre eigenen Beine gestellt - mit dem Ergebnis dass die Beine irgendwann auf stur gestellt und sich völlig verweigert haben. Nach dem Motto - wenn ich schon nicht meinen Weg gehen kann, will ich gar nicht mehr gehen. ...

Multiple Sklerose - Motorrad - Unfall (191)

Die junge Frau leidet seit einigen Jahren an Multiple Sklerose. Ganz besonders eingeschränkt fühlt sie sich durch ihre starken Gleichgewichtsstörungen, die sie daran hindern, alleine sicher zu stehen. Dies drückt sich auch in ihrem Leben aus - sie kann nicht alleine im Leben stehen. In dieser Sitzung wird eine Schocksitua-tion aufgearbeitet, welche vermutlich mit ein Auslöser für den Ausbruch der Krankheit war. Der tiefere Hintergrund ist aber das Verhältnis zur Mutter, welche der Klientin nie Sicherheit und Geborgen-heit gegeben hat.
Es handelt sich hierbei um eine Übungs-Session innerhalb der Berufsausbildung. Kommentare und Hinweise von Bernd Joschko in Klammern ()

Myome (195)

Die Klientin kommt zum Therapieaufenthalt ins Kamala um den Hintergrund ihrer Myome und ihrer Verlustängste in Beziehungen aufzudecken und zu bearbeiten.
In dieser Probesitzung werden bereits einige Zusammenhänge sehr deutlich: Ein massiver Vertrauensbruch durch ihren geliebten Onkel, der sie sexuell belästigte, sexuelle Schuldgefühle, die sich bereits durch mehrere Generationen ziehen und nicht zuletzt ein sehr einschneidendes Erlebnis in der Kindheit der Klientin - die ständige Angst um ihr heißgeliebtes Kuscheltier ...

Psychosomatische Störungen
und Wechselwirkungen in der Innenwelt (205)

pdf-Datei

Multiple Sklerose MS (192)

Die Klientin hat MS seit 1990. Sie war bereits 96 im Kamala und hat 11 Sessions absolviert. Ihre Krankheit war danach viel besser geworden, so daß sie sogar wieder alleine Zug fahren konnte, wie sie sagte. Danach hat sie abgebrochen, weil bestimmte Themen dran waren, die sie nicht gerne angucken wollte. Jetzt, 1999 ist ihre Krankheit wieder so schlimm, daß sie nur mit Mühe gehen kann und immer schwindlig ist. Sie weiß, daß sie mit Synergetik weiter machen will, und ist jetzt auch bereit, sich ihren Themen zu stellen.
Die Klientin sieht vier Türen, nur rechts. Sie nimmt die erste. Auf dem Schild ist ein roter Punkt. Sie öffnet die Tür....

Multiple Sklerose MS als Entwicklungsaufgabe (193)

Der Klient (Mitte 20) leidet seit einigen Jahren an Multiple Sklerose. Im Anschluß die Zusammenfassung der Probesitzung:
Der Therapeut führt den jungen Mann in seinen inneren Bildern eine Treppe nach unten und bittet ihn dann, einen Gang zu visualisieren, von dem Türen abgehen. Er entscheidet sich, zuerst die erste Tür auf der linken Seite zu öffnen. Darauf steht das Wort „Angst“. Er sieht einen schwarzen, leeren Raum vor sich und fühlt sich haltlos, allein und orientierungslos. Er geht in den Raum hinein und kommt ins trudeln. Dabei spürt er einen Zustand absoluter Leere, der ihm ganz neu ist. Der Therapeut fordert ihn auf, etwas Wichtiges auftauchen zu lassen. Er nimmt als erstes seine Arme wahr, die er nicht mehr bewegen kann. Er ist handlungsunfähig. Dann fordert er die Arme auf, ihm zu sagen, warum sie ihm nicht mehr gehorchen. Daraufhin taucht die Situation auf, als ein Arzt ihm vor 3 Jahren die Diagnose „MS“ eröffnete. Diese Auslösersituation verstärkte seine tief in der Symbolwelt verankerte Handlungsunfähigkeit. Dies muß aufgelöst werden.
Der Therapeut fordert ihn auf, jetzt direkt mit dem Arzt in Kontakt zu treten und ihm dies zu sagen.

Neurodermitits Feuer (318)

Die Klientin leidet unter Neurodermitits. Sie nimmt als Hintergrund ihre tiefe Sehnsucht nach einer Symbiose mit der Mutter wahr, welche sie in der frühen Kindheit im Kinderheim zurückgelassen hatte. In jeder Beziehung versucht sie nun, diese tiefe Sehnsucht endlich erfüllt zu bekommen, mit der Nebenwirkung, sich nicht ausreichend abgrenzen zu können. Darüberhinaus scheint die unterdrückte Wut auf die Mutter auch im Zusammenhang mit der Hautkrankheit zu stehen. Entsprchend ihrem Muster, das die Klientin bereits im Kinderheim entwickelt hat, richtet sie die Aggression nach Innen, in der Hoffnung, von der Mutter dann endlich aus dem Heim geholt zu werden.

Pollenallergie (311)
"Wurmgesicht"

Der Klient bearbeitet in dieser Sitzung den Hintergrund seiner Pollenallergie. Nach langem Surfen durch die Innenwelt wird das Hauptthema plötzlich immer deutlicher. Der junge Mann hat irgendwann beschlossen, sich von nichts mehr berühren zu lassen, und nur noch alleine zu sein. Auslöser für diese Entscheidung waren die massiven Stimmungsschwan-kungen der Mutter, mit denen der Klient als Kind nicht umgehen konnte. Die Pollen sind das Einzige was den jungen Mann noch berühren. ....

Knie - Sport (164)

Der Klient ist Triathlonläufer, leidet aber seit einiger Zeit unter Schmerzen im rechten Knie. Er hatte sich im Sommer 1997 operieren lassen und fing jetzt, im Herbst 1998 wieder an zu Laufen. Dabei tauchten dieselben Schmerzen wieder auf. In der Probesitzung wird die im Hintergrund wirkende Krankheitsstruktur sehr deutlich.

Der Klient fühlte sich als Kind häufig allein und „wie das dritte Rad am Wagen.“ Irgendwann fing er mit dem Triathlon-Lauf an, um dieses Gefühl zu kompensieren. „Das kann ich alleine, dafür brauche ich die anderen nicht. Das ist nicht wie beim Fußball, wo man jemanden braucht zum spielen, wo man gegen andere kämpfen muß.“ Zugleich hatte er aber auch Erfahrungen, u.a. mit einem Lehrer gemacht, die sein Selbst-wertgefühl untergraben hatten. Als er nun beim Laufen zum ersten Mal anfing, an sich zu zweifeln, nach dem Motto „die anderen wollen mich nicht, aber alleine schaffe ich es auch nicht“ - begannen die Knieschmerzen. In dieser Sitzung konnte die Struktur bereits teilweise destabilisiert werden, jedoch nicht in ausreichendem Maße, um die gesamte Struktur zu kippen. Dazu bedarf es weiterer innerer Auseinandersetzung mit den, in der Probesitzung aufgedeckten Themen „Annahme und Selbstwert“.

Schulterverspannung (207)

Die Klientin leidet an immer wieder kehrenden Schulterverspannungen und Schulterschmerzen. In deiser Erstsitzung nimmt sie wahr, dass hinter diesen Beschwerden ganz fiel Wut auf ihre Mutter steckt. In ersten zaghaften Versuchen verleiht sie dieser Ausdruck, sodaß am Ende der Sitzung fast keine Schmerzen mehr zu spüren sind.

Pickel - Stolpersteine (199)

Die Klientin leidet unter starken Pickeln, die vorwiegend im Gesichtsbereich auftreten. In ihrer Innenwelt nimmt sie wahr, daß auf ihrem Weg Stolpersteine liegen, die mit ihrem Selbstwert zu tun haben. - Und immer wenn sie wieder über so einen Stein stolpert, machen das die Pickel nach außen sichtbar.

Zysten und Erkenntnisse (198)

Der Klientin geht in dieser Sitzung ein ganzer Kronleuchter an Erkenntnissen auf - wie sie sagt: Ich dachte immer, die Welt sei gegen mich, dabei war ich gegen die Welt ...

Wiederkehrenden Zysten,
"Ja zum Leben" (197)

Die Klientin leidet an immer wiederkehrenden Zysten, die auch schon operativ entfernt werden sollten - was die Klientin abgelehnt hat. In dieser Sitzung wird sehr deutlich, dass hinter diesem Symptom ein unerfüllter Kinderwunsch steht. Die Klientin wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind, hat aber Angst, dem Kind nicht das geben zu können was es braucht. In diesem Zusammenhang taucht natürlich auch ihre eigene Kindheit auf und das Gefühl, ihren Eltern immer zur Last gefallen zu sein. Sie trifft in dieser Sitzung ein klares Ja zu ihrem eigenen Leben und bearbeitet in weiteren Sitzungen den Hinter-grund ihrer Zysten - mit Erfolg.

Krampfadern (230)
Ausgeliefert sein

Die Klientin leidet unter Krampfadern. Vor Jahren hat sei sich deswegen einer Operation unterzogen. Als sie sich noch einmal in diese Situation begibt, taucht ein starkes Gefühl von Ausgeliefertsein auf, welches sie auch aus ihren Beziehungen kennt.

 

Venenprobleme (229)
Krampfadern
Die Klientin arbeitet in dieser Sitzung sehr enrgetisch an einem Hintergrund ihrer Krampfadern - das Grudthema ist Leistungsdruck.

Schulterverspannung (207)

Die Klientin leidet an immer wieder kehrenden Schulterverspannungen und Schulterschmerzen. In deiser Erstsitzung nimmt sie wahr, dass hinter diesen Beschwerden ganz fiel Wut auf ihre Mutter steckt. In ersten zaghaften Versuchen verleiht sie dieser Ausdruck, sodaß am Ende der Sitzung fast keine Schmerzen mehr zu spüren sind.

Rheuma "Akropolis" (309)

Die Klientin hat mithilfe von Synergetik Therapie ihr langjähriges Rheuma überwunden. In dieser Sitzung befindet sie sich in der Akropolis - liegt dort erstarrt auf einem Bett und tausende von Men-schen haben sich um sie versammelt, um endlich die heilbringende, letzte Weisheit zu erfahren. Hier spiegelt sich das Muster der Klientin wieder, die während ihrer langen Krankheits-geschichte von einem zum anderen „gepilgert“ ist, um endlich DIE Erkenntnis zu erlangen. Am Ende der Sitzung je-doch stellt sie erstaunt fest: „Da mußte ich erst fast abkratzen, bis ich mich endlich mal frage, was will ICH!“ In ihrer inneren Geschichte teilt sie nun all ihren Anhängern keine Erkenntnis mit, sondern zeigt ihnen die Sonne und dass es nur darum geht, sich mit dem eigenen Herzen zu verbinden. Nicht irgendeine Erkenntnisoder fremde Weisheit ist wichtig, sondern das was ist, das Leben. und das was das eigene Herz sagt. Am Ende versammeln sich alle unter der Sonne und feiern ein großes Fest.

Polyarthritis (310)

Beziehungsprobleme als Hintergrund von Polyarthritis: Die Klientin versuchte in ihrer 20-jährigen Ehe mit aller Macht, ihren Mann nach ihren Vorstellungen zurecht zu biegen und zu formen. Die stark christlich geprägte Erziehung hat das seine dazu beigetragen, denn die Klientin betrachtet dies als ihre - von Gott gegebene Lebensaufgabe. Im Laufe dieser Sitzung erkennt sie jedoch, wie sie ihn und sich selbst dabei immer mehr einmauerte. Und wenn ihr Mann dann irgendwann mal keine Luft mehr bekam, mußte er sich gegen sie mit „Dolchsti-chen“ wehren, sie heftig zurückweisen. Und diese Wunden sitzen tief - jedes Herausziehen des Dolches hinterließ seine Spuren, die die Klientin als ihre Krankheit identifiziert. Die Hauptaufgabe besteht darin, diese selbst gebastelte Aufgabe endlich loszulassen. Die Klien-tin macht in dieser Sitzung einen großen Schritt in diese Richtung.

Schuppenflechte (215)

Schwimmbad und Tod

Bei diesem Fallbeispiel handelt es sich um eine Gruppensitzung innehalb der Berufsausbildung.
Die Klientin leidet unter Schuppenflechte. Als 13-jährige wurde sie im Schwimmbad von einem Jungen untergetaucht und in ihrer Todesangs, splatete sie einen Seelenanteil von sich ab. Durch die intensive Konfrontation, kann sie mit diesem Anteil schließlich wieder verschmelzen.

Schuppenflechte (208)

Arme und Elefant
Die Klientin leidet an Schuppenflechte. In dieser Sitzung nimmt sie ihre Verletzlichkeit wahr und verwandelt sich schließlich in einen Elefanten - weicher Kern, aber eine dicke Haut. „Den schmeißt so schnell nichts mehr um.“
Außerdem deckt sie eine Situation aus der frühen Kindheit auf, in der sie ihrem Vater die Freundschaft gekündigt hat. Sie kann den Schock verarbeiten, ihren Trotz überwinden und sich mit ihrem Vater wieder versöhnen.

Schuppenflechte (209)

Ärztin und Tod

Die junge Frau leidet seit vielen Jahren an starker Schuppenflechte. Sämtliche Therapien blieben bisher erfolglos. Mithilfe der Synergetik Therapie konnte sie sich langsam immer mehr von ihrer schweren Krankheit befreien.
In dieser Sitzung konfrontiert sie sich mit einer Ärzten durch deren Behandlungs-methode sie vor einigen Jahren nur knapp dem Tod entronnen ist ...

Schuppenflechte (214)
- 6 Sessions
"Wenn die Haut ausschlägt" Klientin, 38 J., Juristin, verh. 1 Kind - 6 Sessions - danach Auslandsaufenthalt.
Symptom: Die natürliche Hornbildung der Haut ist bei der Schuppenflechte maßlos übersteigert. Die natürliche SCHUTZFUNKTION der Haut wird zur EINPANZERUNG umfunktioniert, als Ergebnis psychischer Abwehr und Abkapselung (Reich: Charakterpanzer). Zwar schützt ein Panzer vor Verwundung und Verletzung, doch er "schützt" auch gleichzeitig vor allem anderen: Liebe, Kontakt, Zuwendung. Botschaften und Bilder des Symptoms Schuppenflechte in der 1. Session: Bild aus der Kindheit: Kaninchen wird geschlachtet und liegt dann mit abgezogenem Fell "nackt" auf dem Teller.

Schuppenflechte (210)
Tod und Ja

Die Klientin ist 44 Jahre alt, lebt seit ca. 10 Jahren allein. Sie arbeitet erfolgreich als Abteilungsleiterin in ihrem Beruf in einem großen Hotel. Vor kurzem verstarb ein jüngerer Bruder. Einige vage Selbstvorwürfe, sich nicht genug um ihn gekümmert zu haben, riefen eine stark juckende Hautirritation am Körper und eine Schuppenflechtenbildung auf der Kopfhaut hervor. Ansonsten geht es ihr gut und sie hat keine Probleme. Sie ist außerdem seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer neuen Lebensaufgabe und macht nun selbst 4 Sitzungen im Zuge der Grund-ausbildung zur Synergetik-Therapeutin.
In der ersten Sitzung begegnet die Klientin dem Tod, der ihr zeigt, dass sie ihre Lebendigkeit und ihre Sehnsucht in den letzten Jahren völlig verleugnet, ja sogar fast schon getötet hat, indem sie immer versuchte alles mit dem Kopf zu steuern und zu kontrollieren.
In der zweiten Sitzung geht sie bewußt durch das Tor der Freiheit und beschäftigt sich intensiv mit abgespaltenen Anteilen.
In der dritten Sitzung setzt sie sich mit ihren Eltern auseinander, geht in einen heftigen Energieausdruck, d.h. sie spürt und lebt ihre Wut ganz offen aus und kann den beiden erstmals tief vergeben.
In der vierten Sitzung schließlich klärt sie ihre bisherigen Beziehungen, sowie ihr Verhältnis zum Vater. Zum Abschluß dieses 4-tägigen Sitzungsblocks gibt es schließlich eine wunderschöne Hochzeit, bei der sich alles in der Klientin verbindet, versöhnt und vereinigt.
Schon am zweiten Tag nach ihrer Heimkehr jucken die Flecken ihrer Haut nicht mehr. Die Schuppenflechte auf dem Kopf ist bereits nach knapp einer Woche verschwunden, und nach einer weiteren Woche sind alle Flecken der Haut abgeheilt und verschwunden. Lediglich ein einziger marksgroßer Fleck hält sich noch weitere drei Wochen, allerdings ohne zu jucken. Er scheint gerade so als Mahnung zu stehen, um in den vorweihnachtlichen Streßsituationen kurz mal in sich zu gehen, an ihre inneren Figuren zu denken, sich an den Tod, mit seinen in der ersten Session dieses Vierer-Blocks gezeigten, düsteren Bildern zu erinnern
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2. Teil - Freiheit (211)

3. Teil - Vergebung (212)

4.Teil -Beziehungen (213)

Chronischen Rückenmarks-entzündung - Frau mit Krücken (206)

Die Klientin (ca. 60 Jahre) leidet seit über 20 Jahren an einer chronischen Rückenmarks-entzündung. Sie kann nur mithilfe von Krücken und unter großer Anstrengung gehen. Gleich zu Beginn der Sitzung taucht ein Mustersatz der Klientin auf, der lautet „Ich muß es schaffen“. Der erste wichtige Schritt in der Sitzung zielt nun darauf ab, den Ursprung dieses Mustersatzes aufzudecken. Die Klientin sieht sich in der Schule wieder und bemerkt, daß sie bereits in der ersten Klasse dem Druck dieses Mustersatzes unterworfen war, weil sie Angst hatte, wenn sie etwas nicht schafft, müßte sie nachsitzen und dann alleine nachhause gehen. Gerade das aber wollte sie auf keinen Fall, da es einmal dazu gekommen war und sie dabei mit einer Wasserleiche konfrontiert wurde, die am Ufer eines Sees lag. Das Bild dieser Leiche hat die Klientin über lange Strecken ihrer Kindheit verfolgt und stellt somit eine massive Prägung dar. Durch die Auseinandersetzung verändert sich die Leiche, was sich sofort in einer Zukunftsprojektion auf der Symbolebene ausdrückt: Die Klientin sieht sich im nächsten Sommer ohne Krücken laufen.
In den darauffolgenden Sitzungen wird sehr deutlich, daß die Erstarrung der Klientin, die durch den Anblick der Wasserleiche ausgelöst wurde (Schock) sich nach Ausbruch ihrer Krankheit immer mehr verfestigt hat. Die Klientin hat es versäumt, aus ihrer Be-ziehung wegzugehen, was sie im Grunde schon vor 20 Jahren vorhatte, weil sie einen anderen Mann liebt. Sie hat es aber nie in die Tat umgesetzt aus Dankbarkeit ihrem Mann gegenüber, der sie immer rührend versorgt hat. Da sich also der gesamte Lebenskontext immer mehr dahingehend ausgeprägt hat, daß die Klientin nicht gehen - nicht weggehen konnte, wird es zum jetzigen Zeitpunkt sehr schwer für sie sein, den versäumten Entwicklungsschritt doch noch zu tun und sich in Bewegung zu setzen.
Das Ergebnis und der nächste Sommer bleiben abzuwarten...

Psychoseraum 1 (201)

Die 34-jährige Klientin leidet seit ca. 3 Jahren an einer Psychose. Sie hat mehrere Psychiatrieaufenthalte hinter sich und versucht nun über ihre inneren Bilder, zu denen sie einen sehr guten Zugang hat, ihre Krankheit zu verstehen und zu bearbeiten. In den folgenden vier Sitzungen werden die Hintergründe sehr deutlich aufgedeckt und nach und nach geklärt. Ausgangspunkt ist immer wieder ihr „Psychoseraum“, der ihr die wichtigsten Themen anhand von Symbolbildern zeigt und sie zu den dahinterliegenden prägenden Kindheitserlebnissen (z.B. Inzest durch den Vater und Ablehnung durch die Mutter) führt. Besonders auffällig hierbei ist die innere Zerissenheit der Klientin, eine ständige Ambivalenz, gekoppelt mit einer mächtigen Energie, mit der sie nun ganz langsam umzugehen lernt. Durch die innere Konfrontation wird der Raum immer heller und lebensbejahender ...

Psychoseraum 2 (202)

Psychoseraum 3 (203)

Psychoseraum 4 (204)

Diabetes (152)
Zu Beginn der Sitzung verspürt die Klientin Spannung und Druck in der Brust, im Hals und im Kopf, sowie ein damit verbundenes Gefühl der Resigna-tion. Über das bewußte Wahrnehmen der Körpergefühle findet sie rasch die Verbindung zu einem inneren Bild. Sie sieht sich, wie sie als 10-jährige mit der Diagnose „Diabetes“ für 4 Monate ins Krankenhaus kommt. Dort fühlt sie sich sehr hilflos, aber auch überflüssig und wertlos - wie auf dem Abstellgleis. Sie beschreibt das Gefühl mit den Worten: „... das Ende der Daseinsberechtigung ... zum Objekt degradiert ... repariert werden ... auf nichts mehr selbst Einfluß nehmen ... Aktionen sind unerwünscht.“ Plötzlich kommt ein tiefes Gefühl der Traurigkeit hoch: „Draußen beginnt der Frühling und alles blüht wieder, aber ich habe das Gefühl, ich nicht mehr. Mich geht das alles nichts mehr an. Ich habe das Gefühl, ich gehöre überhaupt nicht mehr hierher.“ Durch die innere Konfron-tation mit allen auftauchenden Bildern, Gefühlen und Körperreaktionen nimmt die Klientin jedoch auch eine aufkeimende Sehnsucht wahr - nach dem Leben, wieder dazuzugehören und wieder alles zu sehen und zu spüren - Sehnsucht nach dem Frühling. Zugleich aber das Gefühl: „Solange ich krank bin, kann es keinen Frühling mehr geben und solange es keinen Frühling gibt, kann ich nicht gesund werden“. Die Klientin sieht den Teufelkreis, in dem sie sich befindet und versucht ihn zu durchbrechen, indem sie dem kleinen Mädchen Blüm-chen ins Krankenhaus bringt. Die Krankenschwester und der Arzt wollen das verhindern. Daraufhin beginnt sie sich intensiv mit den beiden auseinanderzusetzen: „Keine Liebe! Keine Zuwendung! Nur Tabletten und Spritzen! Ihr seid Kinderkaputtmacher!“
Mithilfe eines kleinen Bäumchens, welches die Klientin in ihrem Krankenzimmer pflanzt und mithilfe der Farbe Grün, die für „Durchsetzungskraft und Vertrauen in das eigene Wollen“ steht, findet sie die Kraft, das Krankenhaus gemeinsam mit anderen Kinden zu verlassen.
Zurück in ihrem Zuhause pflanzt sie das Bäumchen in den elterlichen Garten und setzt sich mit ihrern Eltern darunter. Der Druck ist verschwunden, Arme und Beine sind warm und plötzlich erkennt die Klientin: „An dem Bäumchen wachsen Zellen - Zellen für meine Bauchspeicheldrüse. Und ich kann sehen, wie der Baum immer größer wird. Das fühlt sich richtig gut an.“

Schuppenflechte (216) Teddybär

Die Klientin leidet an Schuppenflechte. In dieser Sitzung taucht der Mustersatz: Alles was ich lieb habe, wird mir irgendwie weggenommen.“ auf - verbunden mit dem Entschluß, das Herz nie mehr wieder zu öffnen, um nie mehr diesen Schmerz des Verlassenwerdens spüren zu müssen. Es scheint auch so zu sein, dass sie sich zusätzlich mit der Schuppenflechte vor diesem Schmerz schützt.
Ein früher Mit-Auslöser für diesen folgeschweren Mustersatz ist der Verlus des Teddybärs in der Kindheit der Klientin, welcher von ihrer Mutter einfach achtlos weggeschmissen wurde.

Schuppenflechte (217)

Tod und Geburt

Die Klientin leidet seit ihrer Kindheit an Schuppenflechte. In dieser Sitzung wird als aktueller Auslöser der Kontakt ihrer Mutter mit dem Tod - sie liegt im Koma - deutlich. Die Klientin selbst hat große Angst, mit dem Thema Tod in Berührung zu kommen, sie verdrängt die damit zusammenhängenden Gefühle, mit dem Ergebnis, dass die Haut , das Berührungsorgan abstirbt.

 

Selbstwertgefühle (228)
Die Klientin leidet unter starken Unterleibsbeschwerden, die u.a. dazu führen, dass sie mit ihrem Mann keinen Geschlechtsverkehr mehr erleben kann.
In dieser Sitzung landet sie sofort bei einem Schwangerschaftsabbruch vor einigen Jahren. Sie nimmt wahr, dass sie dasmals diese Entscheidung aus einer tiefen Unsicherheit heraus getroffen, welche wiederum mit einem Erleben aus ihrer frühen Kindheit zusammenhängt. Die Klientin verlor ihre Sicherheit und ihr Vertrauen, als sie im Alter von 2 Jahren von ihren Eltern im Krankenhaus alleingelassen wurde. Nachdem sie diese Thematik in den inneren Bildern bearbeitet hat, kann sie sich nun auf die Schwangerschaft einlassen und diese Erfahrung ganz intensiv erleben.
Die Unterleibsbeschwerden verändern sich schon während der Sitzung.

Mutter und Selbstmord (225)

Die Klientin leidet unter Tinnitus, verbunden mit extremen Schwindelanfälle. In dieser Sitzung bearbeitet sie den Selbstmord ihrer Mutter, die von einer Brücke gesprungen ist. Die Klientin springt in ihrer Innenwelt auch von dieser Brücke - erlebt dabei das gleiche Schwindelgefühl - kann ihren ganzen Schmerz und endlich auch ihre Mutter loslassen und sich schließlich ganz dem Leben wieder zuwenden.

Alkoholabhängig (221)
Buddha und Pan

Der Klient ist alkoholabhängig.
In der Sitzung wird seine Problematik sehr schön auf der Symbolebene sichtbar. Buddha, der meditiert, aber von der Welt abgewandt und abgehoben ist und Pan, der mit den Menschen fröhlich zusammen ist, aber den Alkohol braucht, um sich wirklich verbunden zu fühlen.
Die beiden stehen sich gegenüber und sind nicht miteinander vereinbar. Der Klient hat das Gefühl, sich zu beiden hingezogen zu fühlen, aber in beiden der Welten nicht bleiben zu können, weil immer dann der Drang in den anderen Pol ihn wegzieht. Er beschreibt sein Dilemma mit den Worten „Weglaufen will ich nicht, entscheiden kann ich mich nicht, verschmelzen läßt es sich nicht.“
In dieser Sitzung findet eine erste Annäherung der beiden Pole statt. Leider entscheidet sich der Klient dann aber doch für das Weglaufen. Er hat die Therapie nicht fortgesetzt.

Drogen (222)

Sucht hat sehr viel mit „Suche“ zu tun -
mit Orientierungslosigkeit. Suche nach Geborgenheit - nach Hause kommen. - Mit Sehnsucht.
Die Flucht in die Droge ist eine Ablenkung!
Der 16-jährige Klient bearbeietet in nur einer Sitzung die Themen Orientierungslosigkeit und Sehnsucht nach dem Vater (er ist ein Scheidungskind) und schafft es fortan, sein Leben ohne Drogen zu gestalten

Gott und Selbstheilung (218)

Was hat Gott mit Selbstheilung zu tun?

Klientin ist unheilbar krank...

pdf-Datei

„Gelten lassen“ oder
Die Heilung des Königs (219)

Wie geschiet wirkliche Heilung: Es gibt eine ganz konkrete Hand-lungsanweisung aus der Synergetik heraus. „Störe den Kontext“. Das heißt, laß die Wirklich-keit gelten und dann kannst du sie beeinflussen, aber nicht auf direkten Wege, indem du einen einzelnen Aspekt verändert haben willst - das ist Macht, das funktioniert nicht. Du kannst die Wirklich-keit verändern, indem du irgendwas reinbringst und guckst, wie verändert es sich denn? Und kann kannst du am Energiefluß ablesen, ob es was genützt hat, ob mehr Energie fließt oder weniger. Wenn du bereit bist, aus dem Muster auszusteigen und bringst was anderes rein, dann greift es schon nicht mehr. Das was du reinbringst, hat eine energetische Wirklichkeit und macht was. Der Inhalt ist unwichtig. Störe den Kontext und es funktioniert nicht mehr. -


Symptombekämpfung ist unintelligent, da der Bote für die Botschaft bestraft wird - aber viele Menschen sehen Krankheit nicht als "selbstgemacht" an und werden auch gerne in dieser "Opferrolle" belassen:

Man kann gut an ihnen verdienen. Der Durchschnittsbürger schluckt 800 Tabletten pro Jahr und da es Menschen gibt, die keine Tabletten nehmen, muß es Menschen geben, die 1600 Tabletten pro Jahr zu sich nehmen. Das kann nicht mehr gesund sein - allein 15.000 Tote pro Jahr durch Medikamentenmissbrauch (Dunkelziffer unbekannt). Allein 100.000 Menschen pro Jahr fallen einfach tot um - wer weiß warum? Die Solidargemeinschaft muß diese Methoden der Symptombekämpfungs zahlen und die Pharmaindustrie erwirtschaftet Spitzenverdienste. Diese kranken Menschen sind oftmals Zwangsmitglieder in einer Krankenkassen, die ihre Leistungen zu 95% mit den Leistungen anderen Krankenkassen abgestimmt haben.

Manche reden schon von "Psychosekte" mit gleichgeschaltetem Denken und Weltbild. Wo bleibt die Gesundheitsforschung? Heilung ist immer Selbstheilung - das weiß auch nahezu jeder Arzt. Sind wir die Einzigen, die Heilungsprozesse untersuchen? Kommen Sie bitte als Gast zu unseren Übungswochenenden hier ins Institut. Die Teilnahme ist kostenlos und wir bieten Demosessions. Hier klicken

 

 


Synergetik Institut

Homepage: www.synergetik.net

 

Amselweg 1
35649 Bischoffen-Roßbach
Tel.: (0 64 44) 13 59
Fax.: (0 64 44) 61 36
Umatzsteuer-Identifikations-Nr. 039 332 30062
aktualisiert
1. Nov. -2005
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